Review: Lets bands! Meine Erfahrungen.

DSC_1521
Vor einer gefühlten Ewigkeit hatte ich euch HIER über die Let’s bands* Bänder erzählt und versprochen, dass dazu dann nach einiger Erfahrung auch ein erneuter Bericht folgen würde. Hier sind wir nun.
Ich gestehe, es hat mehrere Gründe, warum es etwas länger gedauert hat. Mal davon abgesehen, dass man ja schon etwas länger damit gearbeitet haben sollte, ehe man erzählt, ob es hilfreich ist oder eben nicht, brauchte ich tatsächlich auch ein paar Anläufe um zu beginnen – der innere Schweine war nämlich um einiges stärker als die Bänder ^^. Irgendwann konnte ich ihn aber ausknocken.

Zur Erinnerung

Um diejenigen, die sich jetzt nicht durch den alten Bericht klicken wollen, ein kurzes Update zu verschaffen, erläutere ich kurz, worum es geht.
Und zwar geht es beim Let’s bands Lady-Set* um ein Paket von drei Bändern in verschiedenen Stärken samt einem Trainingsplan (und auch Armbänder, die euch als Erinnerung dienen sollen – mein persönlicher Fall ist es allerdings nicht). Diese Bänder, die ihr in verschiedenen Positionen benutzen könnt, verstärken die Kraftanwendung bei Übungen und führen zu einem effektiveren Endergebnis. Erwerben könnt ihr es *hier*.

Trainingsablauf

Wenn man sich an den beiliegenden Trainingsablauf für vier Wochen hält, der übrigens mit Fotos geschmückt ist, hat man eine Art Zirkeltraining vor sich. Verschiedene Übungen sollen innerhalb von sieben Minuten absolviert werden, woraufhin eine einminütige Pause folgt, um dann erneut sieben Minuten lang zu trainieren, allerdings mit anderen Übungen. Da ihr diese Übungen nur dreimal die Woche machen ‘sollt’ (da könnt ihr es ja nach eurem Belieben abhandeln – allerdings immer mit einem Tag Pause dazwischen), habt ihr also ein Training von wöchentlich 3 x 15min – an sich also absolut machbar! Selbst für solche Sportmuffel, wie mich ^^.

Fazit

Ich hatte zu Beginn schon etwas Angst, da ich der Elastizität der Bänder zunächst nicht traute. Ich sah mich schon, am Boden liegend, das gerissene Band mir entgegen schnellen und mich blind aus der Übung hervorgehen. ein Grund mehr, warum ich erst einmal recht zaghaft mit der ganzen Sache umging und nicht sofort das stärkste Band nahm.
Ein weiterer Grund war/ist zudem meine mangelnde Sportlichkeit gewesen. Man mag es kaum glaube, aber mein lieber Mann, diese Bänder machen aus eh schon recht anstrengenden Übungen ein richtiges Workout, das die Muskeln (er)zittern lässt und mich ganz schön ins Schwitzen bringt.
Das erste Resultat war, wäre hätte das gedacht, herrlich schmerzender Muskelkater. Ich habe ja eine zwiespältige Beziehung dazu. Auf der einen Seite, freut es mich, wenn es schmerzt, da man merkt etwas getan zu haben. Auf der anderen Seite bin ich eine absolute Mimi, die Todesschmerzen fühlt ^^.
Der Vorteil dieser Übungen besteht ganz klar in der Einfachheit an sich, dass ihr es jederzeit und daheim vollführen könnt und innerhalb von 15min. auch schon durch seid. Am Anfang benötigt es gewiss, bei dem einen oder anderen, einen kleinen Ruck, um sich zu überwinden, aber wenn man dann am Ende der 4 Wochen Ergebnisse sieht (ob eingebildet oder nicht), ist es ein wahrlich gutes Gefühl.
Hat jemand von euch ebenfalls Erfahrungen damit machen können?
Wie gefällt es euch?

Ps.: schaut auch mal bei der lieben Viktoria von MyMirrorWorld vorbei, sie zeigt die Übungen!

*Werbung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mit der Abgabe meines Kommentars erkläre ich mich mit der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten durch diese Website einverstanden.*
(Dein Name und die E-Mail Adresse werden benötigt, damit ich dich zuordnen kann. Diese Daten werden nur für diesen Zweck gespeichert und auf deinen Wunsch gelöscht. Eine ausführliche Erläuterungen zur Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten kannst du in meiner Datenschutzerlärung nachlesen.)