MoToBe: It’s a boy! Endlich wissen wir, was es wird!

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Zwei der häufigsten Fragen, die mir bisher in der Schwangershaft gestellt wurden, sind: Wisst ihr schon, was es wird? Was wünscht ihr euch denn viel lieber? Die ertse Frage können wir erst seit kurzem mit einem strahlenden Gesicht beantworten: Es wird ein gesunder und strammer Junge! Und was die zweite Frage angeht, schaudert es mir immer ein wenig…

Junge oder Mädchen – Ist doch völlig egal, Hauptsache gesund!

Schon seit ich denken kann, fand ich Aussagen wie ‘Hoffentlich wird es ein Mädchen. Ich will keinen Jungen’ – oder eben umgekehrt, ziemlich ätzend. Ich konnte es schon als Kind nicht verstehen und im Erwachsenenalter schon gar nicht. Gut, oft ist es ja so, dass es mit dem eigenen Geschlecht etwas einfacher zu sein scheint. Ich als Frau weiß, wie es ist, ein Mädchen zu sein und bin vermutlich allein in Sachen Pflege etwas entspannter und routinierter als Herr T. oder allgemein das männliche Geschlecht, das sich mit allen Phasen des heranwachsenden Mädchens neu auseinadersetzen muss. Gewiss habe auch ich mir schon Gedanken gemacht, dass es für eine Mama eventuell schwieriger sein wird, gewisse Themen mit einem Jungen zu besprechen als mit dem gleichen Geschlecht. Allerdings sind das solche Nichtigkeiten, dass ich niemals eine Präferenz nennen könnte oder gar wollte. Ganz plump gesagt: Es hat beides seine Vor- und Nachteile.

Ich bin ein gebranntes Kind…

Das wichtigste ist, dass es gesund ist. Und das ist nicht nur so stumpf daher gesagt, sondern der größte Wunsch den ich habe. Jeden Tag bete ich (und ich bin alles andere als gläubig), dass der kleine Mann – aaah, es fühlt sich noch so komisch an, fest zu wissen, was es wird – in alles Aspekten vollkommen gesund ist. Sowohl körperlich als auch geistig soll einfach alles so sein wie es eben sein soll. Sicherlich wünscht sich das jedes Elternpaar, doch können vermutlich gerade die Menschen es noch ein wenig besser nachvollziehen und bangen noch ein wenig mehr, die eben eine gewisse Vorgeschichte haben, wie ich beispielsweise mit meiner Schwester, die nach einer OP im Säuglingsalter schwer geistig behindert wurde oder mit meinem Neffen, der nach der Geburt beinahe an einem Herzfehler verstarb.

Herr T. ist happy.

Herr T. ist absolut happy darüber, dass es ein Junge ist. Er hatte immer große Bedenken, wenn er an den Zeitpunkt dachte, dass er Vater eines Mädchens sein wird und es in das Alter kommt, wo es freiwillig Sex haben will ^^. Es wäre ein wahrer Graus für ihn gewesen! Aber im Grunde wollte bzw. will auch er schlicht und ergreifend, dass der kleine Bauchbewohner einfach nur gesund ist, ganz gleich, ob Mädel oder Bub. Das sagte er mir einmal auch spätnachts aus heiterem Himmel – da plagte ihn vielleicht doch so etwas wie ein schlechtes Gewissen?! Schon vor Wochen spekulierten eine Arzthelferin und ich, den Schniepi bei einem Ultraschall gesehen zu haben, doch der Arzt wollte sich noch nicht festlegen, da es eben auch noch etwas ganz anderes hätte sein können. Als ich Herrn T. dann berichtete, dass er aller Wahrscheinlichkeit nach, Papa eines Jungen wird, meinte er später zu mir: Ich nehme es Dir echt übel, wenn es jetzt doch ein Mädchen wird ^^ – selbstredend nicht ganz so ernst gemeint.

It’s a boy! Ich werde Mama eines Jungen!

Direkt am 02.01.2018 hatte ich dann den nächsten Termin zum Ultraschall und siehe da, die Spekulation war absolut richtig. Ohne wenn und aber, konnte man das Geschlecht des Babys, meines Sohnes, ganz hervorragend erkennen, sodass wir jetzt endlich Gewissheit haben. Auch, wenn es einem an sich egal ist, ist man ja schon tierisch neugierig, wer einem da demnächst in den Armen liegt… Jetzt bleibt nur noch die Frage mit dem Namen, die sich alles andere als leicht herausstellt…^^

Wolltet ihr das Geschlecht wissen oder habt ihr bis zur Geburt gewartet?

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