MomLife: #FeelGoodMama – Ein kleiner Onlinekurs für ein bisschen mehr Beachtung der eigenen Bedürfnisse und Ruhe im Alltag. [Werbung]

Oft hat man das Gefühl, dass Mamas gar keine Bedürfnisse (zu haben) haben. Sie funktionieren rundum die Uhr, versuchen alle um sich herum glücklich zu machen, auf andere Wünsche einzugehen und fallen dann abends todmüde ins Bett. So richtig nachfragen, ob es ihnen gut geht, passiert tatsächlich eher nicht so häufig. Kommt mir jedenfalls so vor, korrigiert mich, wenn es anders ist. Ich muss mir ja selbst eingestehen, dass ich beispielsweise als Kind meine Mama beinahe nie gefragt habe, wie es ihr geht, ob sie mal eine Pause braucht oder dergleichen. Die Mama war da. Immer. Und das nahm ich als gegeben, ohne zu wissen, wie viel Kraft und Arbeit dahinter steckt und wie sehr das an einem zehren kann. Mittlerweile weiß ich, wie anstrengend das Leben als Mama ist, auch, wenn es natürlich so viele wundervolle Momente gibt. Am Ende kostet es auf emotionaler und körperlicher Basis enorm viel. Ich denke, gerade als Erstmama wird das unterschätzt und da man selbst ja nicht als ‘schwach’ oder versagend gelten will, sprechen viele gar nicht über die Erschöpfung. Ich predige ja ständig, dass man sich kleinere und größere Auszeiten nehmen sollte. Ob nun die fünf Minuten länger im Bad oder gar einen Tagestrip allein für sich. Manchmal braucht es aber auch nur Jemanden, der einen für ein paar Sekunden daran erinnert, einmal innezuhalten. Tief durchzuatmen. An etwas Positives zu denken. Etwas Positives, das einen selbst betrifft. Und das einem Kraft gibt, weil es daran erinnert, wie viel man tagtäglich schafft, auch wenn es einem gar nicht so vor kommt. Entweder, weil gefühlt nichts geschafft wurde oder weil man selbst denkt, versagt zu haben.

*Foto gemacht von Monika Tambour

Wer ist Marei von Elbfamilie und was bietet sie an?

Marei hat sich zur Aufgabe gemacht, frisch gebackene und auch ‘alt eingesessene’ Mamas diesbzeüglich zu unterstützen und zu stärken. Ihnen diese täglichen und nötigen kleinen Erinnerungen zu geben, um sich nicht selbst zu verlieren und diese kleinen Auszeiten zu finden, um den Alltag leichter und frischer bestreiten zu können. Denn man darf niemals vergessen, eine glückliche Mama, bedeutet glückliche Kinder. Ist man nur unter Stress und Druck, färbt sich das früher oder später auch auf die Mäuse ab, denn wir alle sind nur Menschen und irgendwann reißt jedem die Hutschnur. Auf Instagram habe ich Marei unter Elbfamilienglück kennenlernen dürfen – dort und auf ihrem Blog Elbfamilienglueck gibt sie Paartherapien, Schlafberatungen und Mamacoachings in Einzel- und Paarberatungen. Allerdings alles unaufdringlich, behutsam und so, wie man sich das von seiner besten Freundin wünschen würde. Auf meinem Zweitblog Rheinemamas, den ich mit meiner Freundin Alex betreibe, haben wir auch schon ein kleines, aber sehr feines Interview mit Marei geführt, schaut also gerne einmal vorbei. Von Haus aus, sozusagen, ist Marei systemische Therapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie und zudem Zweifachmama sie weiß also, wovon sie spricht.

Wie läuft der Kurs ab?

Ich bin ja immer etwas zögerlich, was solche Kurse angeht, da ich jemand bin, der nicht gerne ‘belästigt’ wird. Also, das klingt jetzt härter als es gemeint ist, aber ich bin der vollkommene Chaot und wenn ich täglich wirklich intensiv angeschrieben worden wäre oder richtig aufwendige Aufgaben bekämen hätte, hätte ich schnell keine Lust mehr gehabt und würde alles Nachkommende schlichtweg ignorieren. Ist natürlich auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Bei Marei lief das allerdings sehr harmonisch und zurückhaltend. Ihr bekommt zwar täglich eine WhatsApp-Nachricht mit einer kleinen Aufgabe, die euch eben an gewisse Dinge erinnern und durchatmen lassen soll, mehr werdet ihr aber nicht ‘gestört’. Dazu gibt es noch eine Facebook-Gruppe, in der man sich austauschen und gemeinsam interagieren kann sowie in den vier Wochen, die der Kurs andauert, weniger als eine handvoll Emails mit Zusammenfassungen und ähnlichem. Ihr seht, alles entspannt und keineswegs aufdringlich!

Was habe ich daraus gelernt bzw. mitnehmen können?

Wichtig ist bei solchen Kursen offen für Tipps und Anwendungen zu sein. Wer sich von Beginn an verschließt und sich denkt, bringt eh nichts, der sollte so einen Kurs natürlich niemals wählen, denn dann wäre es Zeit- und Geldverschwendung. Allerdings würde ich beinahe behaupten, dass solch jemand eh nie in Betracht ziehen würde, so etwas anzutreten ^^. Ich war gespannt auf den Kurs und auf meine eigene Reaktion bezüglich der Aufgaben, denn was mich wirklich erwarten würde, wusste ich ja selbst vorher auch nicht. Ich will euch selbstredend nicht zu viel verraten, denn dann würde ich euch natürlich die Spannung wegnehmen, wenn ihr den Kurs ebenfalls belegen wollt. Allerdings haben mir die Aufgaben tatsächlich täglich geholfen, und wenn es nur für eine oder zwei Minuten war, innezuhalten und mich auf mich zu konzentrieren. Die Tasten einmal Tasten sein zu lassen und mir, meinem GEist und Körper etwas Ruhe und Entspannung zu gönnen. Ob der Onlinekurs etwas für euch ist, kann ich verständlicherweise nicht beurteilen, weil es wirklich Typ abhängig ist. Wenn ihr aber das Gefühl habt, hin und wieder zu routieren, keine Luft mehr zu bekommen, dne Alltag nicht meistern zu können oder schlichtweg mal tief durchatmen wollt und das in virteuller Gesellschaft mit anderen Mamas, die einen verstehen, weil es ihnen genau s geht, der sollte sich zumindest einmal genau überlegen, ob es nicht eine gute Option wäre.

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