Rezept: Ein schnelles und leckeres Kastenweißbrot.

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 Ehe ich euch das Rezept für das monstermäßig leckere Weißbrot gebe, das ich vor ein paar Tagen gebacken habe, berichte ich euch von den Highlights, der noch sehr kurzen Woche.

Übrigens bis zum Ende mit dem Lesen durchzuhalten lohnt sich. Warum? Ganz einfach, ich berichte unten nicht nur über meine Erfahrungen bei Fine Goods, einem Onlineshop, sondern ihr könnt euch für diesen Shop auch noch einen Gutschein ergattern. Gut, natürlich könnt ihr auch direkt ans Ende der Seite scrollen und euch ohne Umschweife den Gutschein sichern ;).

Zum einen waren Daisy und ich wieder beim Tierarzt für die Blutabnahme, finally. Alter Schwede ist sowas kostspielig. Unglaublich! Die kleine Diva war aber ganz tapfer, gab keinen Ton von sich und stellte sich mehr oder minder stocksteif und tot. Verwundet wie ein Soldat, humpelte sie dann die ersten Meter herzzerreißend theatralisch vor mir her. Ein Bild für die Götter ;). Nun heißt es gleich den Arzt anrufen und hoffen, dass er gute Neuigkeiten hat.

Außerdem kamen heute meine Visitenkarten für das Bloggertreffen in Köln am 30.08.2014 an. Ich bin schon tierisch aufgeregt und freue mich enorm auf all die Leutchen!

Werde ich jemanden von euch dort entdecken? 
Ein weiteres Highlight waren die Pakete mit den ganzen vielen tollen Sachen, die ich für EUCH geordert habe. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Ich plane gerade ein riesiges Gewinnspiel zur Feier meiner eigenen Domain!
Ein wenig sehr doll neidisch bin ich ja schon ^^.

Kommen wir aber jetzt erst einmal zum Rezept für das Kastenweißbrot und mein köstliches Sandwich!

  • 100gr. lauwamres Wasser
  • 20gr. Frischhefe
  • 300ml Milch
  • 750gr. Weizenmehl (405)
  • 80gr. Butter
  • 45gr. Zucker
  • 1TL Salz
Löst die Hefe im Wasser auf und gebt dann anschließend die restlichen Zutaten hinzu. Wer eine Küchenmaschine besitzt, darf sich jetzt auf die Schulter klopfen und den Teig dort für etwa 10min. geschmeidig kneten lassen. Für alle anderen, wie mich, heißt es nun Muskelarbeit.
Ist der Teig schön glatt und geschmeidig, deckt ihn in einer Schüssel zu und lasst ihn zwei Stunden gehen. Nach der ersten Hälfte einmal ziehen und falten.
Die zwei Stunden sind vorbei?
Prima, nehmt den wunderbar aufgegangenen Teig, legt ihn auf eine bemehlte Fläche und wirkt ihn rund. Abgedeckt nochmals fünfzehn Minuten gehen lassen. Fertig? Formt ihn zu einer Rolle, gebt ihn in eine gebutterte Kastenform und bedeckt ihn erneut (dieses Mal mit Frischhaltefolie) und lasst ihn zum letzten Mal 30min. gehen.
Ofen auf 250°C vorheizen, den Laib mit einem scharfen Messer alle 2cm einritzen und dann mit Milch bestreichen.
Stellt den Teig in den Ofen (zusätzlich eine Schale mit Wasser hinzu) und backt ihn für 50min. Nach den ersten zehn Minuten entfernt ihr die Schale mit dem Wasser und reduziert die Temperatur auf 220°C.

 

Sollte das Brot zu schnell zu dunkel werden, so wie bei mir, könnt ihr ein Backpapier drüber legen und das Gitter einfach auf eine untere Schiene stellen.
Stürzt das Brot und stellt es bei Bedarf (wenn die Seiten noch zu hell sind) für wenige Minuten nochmal in den Ofen.
KÖSTLICH! Mal davon abgesehen, dass es traumschön aussieht, ist es auch noch saugut!
Ich machte mir damit direkt ein Lachssandwich.
Ihr wollt auch? Dann habt folgendes noch zur Hand:
  • geräucherter Lachs
  • Frischkäse
  • Rucola
  • Salatgurke
  • Zitrone
Ganz einfach ist diese Zubereitung. Natürlich.
Lachs mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann alle Zutaten nach Belieben auf dem Brot stapeln :). Guten Hunger an dieser Stelle!
Habt ihr übrigens die Messer entdeckt?

 

Dank Hallimash durfte ich den Shop Finegoods erkundschaften und entdeckte dabei diese Messer von Rikon&Kuhn. Eigentlich bin ich ja überhaupt nicht dieser Animalprinttyp, aber die Messer waren dann doch ziemlich cool, findet ihr nicht auch?! Außerdem mag ich die Marke unheimlich gerne. Wieso, weshalb, warum? Das werdet ihr demnächst auch noch erfahren.
Bei Finegoods habe ich das eine oder andere Teilchen auf jeden Fall entdeckt, das mich ansprach, vor allem im Bereich Küche. Dort gibt es soooo tolle Gläser und Karaffen, hach, ich war sofort verliebt. Allerdings habe ich bereits etliche Glaswaren, dass ich mir ein persönliches Verbot auferlegte. Wenn das vorbei ist oder ich endgültig schwach werde, hole ich mir in jedem Falle die Weingläser samt passender Karaffe. Bis dahin schmachte ich noch ein wenig. Ihr findet im übrigen auch Möbel und elektronische Dinge, also am besten einfach einmal selber hin und stöbern.  Wer weiß, vielleicht verliebt ihr euch ja ^^.
Ich hatte mehrere Teile bestellt, die allerdings gesplittet worden sind. Sprich, die erste Hälfte kam wirklich rasch und zufriedenstellend an. Da gab es gar keine Probleme und ich konnte mich schnell im auspacken und Bestaunen ergötzen. Auf die andere Sache warte ich allerdings noch immer, obwohl es angeblich schon vor ewigen Zeiten losgeschickt wurde. Mal schauen, ob sie noch ankommt… Wenn nicht, werde ich mich wohl nochmal an den Kundendienst wenden und es einfach als Wink des Schicksals erachten, um meinen Geldbeutel zu schonen.

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