Rezept: Ein Kuchen – zwei Varianten.

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Schande über mein Haupt, dass ich schon wieder meine ‚Termine‘ nicht eingehalten habe. Ursprünglich hatte ich bei Facebook versprochen, dass dieses Rezept bereits gestern online gehen sollte. Doch muss ich gestehen, dass ich zu k.o. war und ja außerdem auch mein Geburtstag war, weshalb ich einfach mal Fünfe hatte gerade sein lassen und einen auf Faulpelz machte. Sei es mir gegönnt ^^.

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ABER heute bekommt ihr es dann endlich und ich muss zugeben, ohne mich selbst zu loben
-hust-, dass er mir verdammt gut gelungen ist.

Die Rede ist von einem Schoko-Cappuccino-Kuchen, den man entweder mit etwas Umdrehungen genießen kann oder kinderfreundlicher mit einer süßlichen Fruchtnote.

Ich werde die Auswahlprodukte direkt mit im Rezept angeben und hoffe, ihr versteht wie ich es meine ^^.
Jetzt entführe ich euch aber erst einmal ins Winterwunderland und hoffe, ihr kommt in den Genuss von vorweihnachtlicher Stimmung, fühlt den Zauber eines verschneiten Märchenwaldes und genießt dann demnächst einfach einen leckeren Kuchen.
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Solltet ihr euch von der Anzahl der Fotos überrannt fühlen, entschuldige ich mich jetzt schon dafür, allerdings bin ich einfach in die Kuchenform und die Kuchentopper von meincupcake* derart verliebt, dass ich mich kaum entscheiden konnte. Und ihr wisst ja, wie schwer mir Entscheidungen fallen!

In der nächsten Zeit wird es immer weihnachtlicher zugehen (Überraschung zu der Jahreszeit ^^).

Wem das aber noch zu früh ist, muss jetzt nicht schreiend davonlaufen, da auch noch einiges nicht-weihnachtliches geplant ist.

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Also, ganz entspannt hier bleiben und nicht vor dem unaufhaltsamen Fest weglaufen…
Ihr wollt sicherlich das Rezept. Gut, dann kommt es nun:
  • 400gr Mehl
  • 250gr. geschmolzene Butter
  • 300gr. Zucker
  • 1 Tasse warmes Wasser
  • 5 Eier
  • 4-6TL Schoko-Cappuccino-Pulver
  • 4EL Verpoorten* Eierlikör ODER 3EL Bihophar Citrusblütenhonig aus der Degustabox*
  • 1Pck. Backpulver
  • Puderzucker
  • Butter für die Form

Alle Zutaten nacheinander hinzugeben und gut miteinander verrühren bis ein homogener Teig entsteht. Falls noch nicht geschehen, fettet ihr die Form zunächst mit Butter ein und füllt dann den Teig hinein. Bei 180°C für etwa 50min. backen. Ihr wisst ja, die Stäbchenprobe gibt Gewissheit (hört sich an, wie bei einem Schwangerschaftstest ^^).

Abkühlen lassen, stürzen und ganz auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen und genießen. Mmmmh.

Ich hoffe, es wird euch schmecken! Ich fand ihn so wunderbar knatschig. Ich finde, es gibt nichts schlimmeres als ein trockener Rührkuchen, weshalb ich diesen hier ganz besonders liebe!

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Seid ihr bereits vollkommen in Weihnachtsstimmung, habt alles dekoriert und backt fleißig in der Weihnachtsbäckerei oder macht ihr so etwas immer knapp vorm Fest?

 

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