Rezept: Pimp my Fertigmilchreis.

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Wir haben sie sicherlich alle daheim – diese Tütchen, die für uns auf die Schnelle ein ganzes Mittagessen oder auch ‘nur’ die süße Schweinerei für Zwischendurch bereithalten.
Manchmal wirken diese einfachen Dinge allerdings viel zu einfach und es fehlt einem etwas in Sachen Geschmack.
Wie ihr dem jedoch entgegenwirken könnt, zeige ich euch heute mit dem weniger süßen Milchreis von Dr. Oetker*.

 

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Was ihr benötigt?
  • Eine Tüte Dr. Oetker Milchreis weniger süß und Milch
  • Orangensaft
  • 3 EL Rohrzucker
  • 2 Anissterne
  • TK-Waldbeeren
  • 1 TL Punschgewürz
  • 1/2 TL Stärke
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Den Milchreis kocht ihr, wie auf der Verpackung beschrieben, mit 500ml Milch auf und stellt ihn für 10min. zur Seite.

Während der Milchreis also zieht, könnt ihr euch an die weihnachtliche Grütze machen.
Dazu nehmt ihr einen kleinen Topf  und bedeckt den Boden mit Orangensaft. Hinzu gebt ihr noch drei EL Rohrzucker, einen TL Punschgewürz und zwei Anissterne.
Diese Mischung lasst ihr erst einmal aufkochen und für etwa eine halbe Minute fein köcheln. Nun gebt ihr die Früchte hinzu, die ihr in dem Sud für etwa 3min. köcheln lasst – umrühren nicht vergessen.
Damit es sich ein wenig andickt und ihr die Grütze wunderbar über den Reis geben könnt, siebt   ihr (unter ständigem RÜHREN!) noch einen halben TL Stärke unter.
Und das war es auch schon – Milchreis in ein Glas oder eine Schüssel füllen, Grütze oben drauf geben und genießen.
Selbst nach einem wirklich anstrengenden Tag, braucht ihr überhaupt nicht lange in der Küche zu stehen, um euch ein kleines Seelentrösterchen zu erschaffen.
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Pimpt ihr Tütengerichte auch ab und an auf? Wann benutzt ihr Fertigprodukte?

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1 Comment

  • Ich esse gerne die Tütensuppen von Alnatura. Die Tomatensuppe wird mit gebratener Zucchini-EInlage gepimpt, in die Pilz-Suppe kommen frische Pilze und die Nudel-Suppe wir mit etwas Brokkoli, Ingwer und Sojasauce asiatisch angehaucht 🙂

    Den Milchreis mache ich normalerweise immer selbst, weil er mir viel zu süß war! Wenn es aber jetzt eine weniger süße Variante gibt, probiere ich diese sicher mal aus!

    Liebe Grüße
    Carlotta vom Foodblog "Cuisiner Bien"

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