Rezept: Tanqueray Mojito.* [Werbung]

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Es ist vollbracht. Lasst uns nackig umher tanzen und singen – die Hausarbeit ist doch tatsächlich abgegeben und ich bin mal wieder frei. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal bei all denjenigen entschuldigen, die mir auf den sozialen Netzwerken folgen, dass ihr all mein Gejammer ertragen musstet und euch mehr als danken, dass ihr es bereitwillig ertragen habt und immer wieder wunderbare Worte fandet, um mich zu beruhigen.

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Nicht nur, dass diese Arbeit nun abgegeben ist und hoffentlich nicht ausschließlich aus gequirltem Gedankengut besteht, ist ein weiterer Grund zu Feiern die Tatsache, dass es tatsächlich die letzte Hausarbeit vor der Masterarbeit war. Mein lieber Scholli, vor der Masterarbeit habe ich ja ebenfalls ordentlich Bammel, vor allem, wenn ich mich an die Bachelorarbeit zurückerinnere, die alles andere als ein Zuckerschlecken war. Das soll in diesem Moment jedoch völlig schnuppe sein, denn jetzt heißt es erst einmal durchatmen und sich auf die nächsten Wochen freuen, denn, wie eingie bereits mitbekommen habe, geht es nach Mailand, Chicago, Belgien und Prag. Weitere Ziele, die aber noch nicht fest beschlossen sind, stehen zudem auch noch an. Das ist das Jahr der Reisen für mich. Immerhin muss ich knappe 28 Jahre nachholen. Denn wann immer meine Freunde entweder mit der Familie oder mit Freunden die Welt erkundschafteten, war ich entweder daheim oder mit Frau Mama und Schwester an der Mosel. Versteht mich nicht falsch, es war immer schön, eine Welterkundungstour oder die Metropolen der Welt sehen allerdings anders aus.
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Nun wollen wir aber nicht nur meinem Rededrang freien Lauf lassen, sondern auch ordentlich einen Bechern, verdient haben wir alles es.
Deshalb habe ich mir für heute eine Abwandlung eines Mojitos herausgesucht, den ich von thebar.com* stibitzt habe. Eine Onlineplattform mit sämtlichen Inspirationen, inklusive Rezepten natürlich, rundum Cocktails. Was mir besonders gefällt, ist die Möglichkeit nach bestimmten Zutaten zu filtern, die man eh schon im Hause hat. Manchmal weiß man nicht so recht, was man will, kann sich so jedoch leichter entscheiden, da die Option nochmal etwas kaufen gehen zu müssen wegfällt und ich als faule Nuss bin dann immer ganz besonders froh darüber ^^.
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Voll Enthusiasmus, Vorfreude oder schon zu viel Mojito intus habe ich mir erst einmal das erste fertige Glas komplett über die Hose geschüttet. Fragt mich nicht, wie das passiert ist. Kennt ihr das, wenn ihr in Zeitlupe seht, was passiert, aber einfach nicht mehr flink genug seid und es deshalb stillschweigend über euch ergehen lasst? Okay, wirklich still und schweigend war dieser Moment nicht und dass keine kleinen Kinderohren zugegen waren, war auch eher vorteilhaft. Das entsprechende Gespräch mit diesen zur Erklärung gewisser Worte möchte ich mir gewiss nicht ausmalen ^^.
Kommen wir nun zum Tanqueray Mojito, den ich auf eben dieser Seite fand und euch nun präsentieren mag. Ich stehe momentan so auf Grün und wegen der Minze und den Limetten (ich weiß, so grün sind sie leider nicht mehr :() hatte er mich dann so angestrahlt. Ich weiß, dieses Auswahlkriterium ist mehr als nur Banane, aber was wäre das Leben doch nur ohne Schrullen? Genau, absolut fade.
Lange Rede, vermutlich gar kein Sinn – kommen wir zum Rezept endlich:
10 Blatt Minze
35ml Apfelsaft
25ml Limettensaft
17.5ml Zuckersirup
35ml Tanqueray ® London Dry Gin
Eiswürfel
Ich finde, auch gerade bei Cocktails, sind solche Mengenangaben immer nur eine Orientierung, der man folgen kann, aber nicht muss. Mag man es süßer, kommt mehr Sirup hinzu, mag man es säuerlicher, mehr Limettensaft und so weiter.
Ich nahm beispielsweise etwas mehr Limettensaft, denn Apfelsaft, da ich das säuerliche lieber mag.
Drückt die Minzblätter zunächst in einem Cocktailshaker an. Ihr habt keinen Shaker? Auch nicht so dramatisch, denn ihr an sich auch jedes andere etwas höhere Gefäß nehmen, so lange ihr es verschließen könnt.
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Gebt noch Eiswürfel hinzu und füllt dann die Zutaten oben auf. Shaker oder Gefäß verschließen und so lange schütteln bis euer Cocktail kalt genug ist. Also, shake it, Baby!
Das geht wunderbar in die Arme und liefert direkt ein Blitzworkout für euch ^^.
Schüttet nun den Inhalt in ein entsprechendes Glas, garniert das ganze am besten noch mit Minzblättern und genießt die kühle Erfrischung.
Wer das kleine Gedöns an Blättchen und Co. nicht will, der kann das ganze natürlich durch ein Sieb ins Glas geben. Ich muss aber sagen, dass ich gerade Eiswürfel, Minzblätter und Limettenschnitzel äußerst ansprechend finde und die ja gerade auch den Flair eines Cocktails liefern.
Ihr wollt zudem noch andere Mojito-Inspirationen erhaschen? Dann flotti zu der Gesamtübersicht für Mojitos.
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Und jetzt bleibt mir nichts anderes übrig als das Glas zu heben, euch virtuell zuzuprosten und einen ordentlichen Schluck zu nehmen!
Cheers!

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