Beauty: Glatte Beine für den Sommerlook. [Werbung]

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Endlich ist er da. Nach einigem Zögern zeigt er  sich in seiner vollen Pracht: Der Sommer. Wie ihr eure Haut für ihn fit macht, berichtete ich euch ja bereits in meinen 6 Schritten zu einer sommerfitten Haut. Nachdem ihr also den Winter hinter euch gelassen habt, geht es nun ans Winterfell – okay, etwas übertrieben ist es jetzt schon dargestellt, aber die Haare müssen weg und eine Möglichkeit stelle ich heute vor.

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Schmerz lass nach…

Einige ahnen es vielleicht schon – es geht ums Epilieren. Genauer gesagt geht es um den Epilierer Silk-épil 9 SkinSpa von Braun*. Normalerweise griff ich immer zum Rasierer, um meine Beine und Co. von lästigen Stoppeln zu befreien – die wohl (für mich) einfachste und schnellst Methode, um flottikarotti unter der Dusche lästige Haare loszuwerden, wenngleich diese leider nicht lange wegblieben. Dass ich einen Epilierer in der Hand hatte, war vor kurzem noch 14 Jahre her und wirklich erfolgreich lief es damals nicht ab.

Wenden wir unseren Blick in die Vergangenheit. Die kleine 14-jährige Sylvi sitzt im Bad, ihre Beine sind entblößt und in der Hand hält sie es – das Schrecken und Schmerz bringende Monster, welches sich Epilierer schimpft. Bereit alles zu geben, sich den Qualen zu stellen und es wie eine Frau hinzunehmen, schließt sie die Augen, schaltet das Gerät an, schreckt vor dem Lärm zusammen, hält die kleinen schreienden Klingen an ihr Bein und… Nichts und. Ja, ich habe eiskalt gekniffen und mir an diesem Tage geschworen, ich werde mich diesem masochistischen Wahnsinn niemals mehr aussetzen.

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Zurück in der Gegenwart mit glatten Beinen

Etwa 14 Jahre, anscheinend größere Eierstöcke (ja, das sollte ein Euphemismus für Mut sein) und einige Epilierer-Generationen später sitze ich wieder im Bad. Den Schwur vergessend und mit dem wunderbaren Ratschlag, sich der Schönheitsprozedur in der Badewanne auszusetzen, setze ich von neuem an und dieses Mal richtig – wer schön sein will, muss ja bekanntlich leiden und ja, es wäre gelogen, würde ich behaupten, dass meine geringe Leidensfähigkeit mir dabei nicht von innen gegen den Magen geboxt hätte. Aber sei es drum, ich bin tapfer geblieben und habe beide Beine geschafft. Ich will Unerfahrenen nichts vorlügen: Ja, es tut weh. Sehr sogar. Beim ersten Mal. Auch beim zweiten Mal. Und dritten Mal. Beim vierten Mal wurde es besser. Beim fünften Mal konnte ich auch schon an etwas anderes denken ;). Ich vergleiche es immer gerne mit dem Zupfen der Augenbrauen. Als ich damals damit anfing, war ich am Ende der Prozedur total verheult. Mittlerweile mache ich es quasi im Schlaf und spüre absolut rein gar nichts mehr. Der Mensch gewöhnt sich bekanntlich an alles oder wie war das noch gleich?

Die Anwendung des Silk-épil 9 SkinSpa Epilierer

Gerade für Anfänger, so wie ich es einer war, ist der Tipp des Epilierens in der Badewanne absolut nachahmungswert und ja, das schafft der Silk-épil 9. Eure Haut weicht ein wenig auf, alles ist entspannter aufgrund der Temperatur, des Dampfes und einfach der Sache an sich im Wasser zu liegen. Wer jetzt keine Wanne zur Hand hat, darf es auch gerne unter der Dusche benutzen, das sollte so ziemlich den gleichen Effekt haben, obgleich die Entspannung durch das Liegen weg fällt. Wer jetzt glaubt, er müsse sich erst einen Pelz wachsen lassen, damit die Zähnchen greifen, der irrt. Ein Pluspunkt dieses Geräts ist nämlich jener, dass er auch schon feine Härchen packen und entfernen kann. Durch die Vibration während des Epilierens und dem verhältnismäßig breiten Kopf geht die Haarentfernung tatsächlich schneller und auch angenehmer – jedenfalls, wenn man nicht eine solche Mimi ist, wie ich es bin.

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Nach der Haarentfernung ist vor dem Peeling

Sind eure Beine nun schön glatt und haarlos? Super, dann ab in den neuen Rock. Doch… Halt! Das Gute am Silk-épil 9 SkinSpa sind nämlich die verschiedenen Aufsätze. Neben dem Epiliererkopf habt ihr nämlich auch noch unterschiedliche Bürstenaufsätze, die eure Haut nicht nur seidigzart durch das Entfernen alter Hautschüppchen machen, sondern auch noch die Durchblutung anregen, die zu einer Regeneration der Hautzellen führen soll. Na, wer kann, der kann, wa ^^.

Yay or nay?

Meine persönliche Meinung ist ein YAY. Ja, ich habe mich anfangs gesträubt und ja ich habe gelitten – zunächst. Doch hatte ich mich erst einmal überwunden, war ich doch begeistert vom Ergebnis. Die Beine sind schön glatt und das nicht nur ein paar Stunden ehe man neue Stoppelchen sieht. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich mich andere Körperstellen noch nicht herangetraut habe und dort wohl auch erst einmal meinem Rasierer die Treue halten werde. Übrigens, wer noch andere Erfahrungen nachlesen mag, der kann beispielsweise bei Minnja vorbeischauen.

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Wie steht ihr zur Haarentfernung im allgemeinen? Müssen alle Härchen überall weg und wenn ja, was verwendet ihr dafür? Oder propagiert ihr Natur pur und seid da nicht so akribisch unterwegs?

 

*Dieser Beitrag wird von Braun unterstützt.

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