MoToBe: Die Erstausstattung für Babykleidung. [Werbung]

Wenn die erste Schwangerschaft eintrifft und die ersten Glücksgefühle der Realität wieder Platz machen, bricht über einem plötzlich ein Berg von Fragen hernieder. Diese Fragen können allmöglicher Natur sein, beinhalten aber schon bald u.a. große Fragezeichen nach dem, was man alles für das Baby benötigt. Was man besorgen muss, was unverzichtbar ist und wie man dem ganzen Angebot da draußen nur Herr werden soll. Klar, rein theoretisch braucht es an sich nichts, um ein Kind groß zu ziehen als die eigene Muttermilch, im besten Falle und Fürsorge. Immerhin haben schon vor zig tausend Jahren Frauen bewiesen, dass es auch ohne viel Tamtam geht, sonst wären wir ja nicht hier. Nichtsdestotrotz möchte man seinem kleinen Würmchen aber natürlich den besten Start ins Leben gewähren und ihn mit all den schönen Dingen ausstatten und verwöhnen, soweit es einem selbst möglich ist. Oftmals fällt einem dann jedoch recht schnell auf, dass vieles gar nicht so nötig bis hin zu absolut unnötig gekauft wurde und nun vor sich hinstaubt und bis auf das in den Geldbeutel gerissene Loch, eigentlich nicht viel brachte. Um dem entgegenzuwirken, wollte ich euch in den nächsten Wochen verschiedene Postings über die Erstausstattung online stellen. Nach ausgiebiger Recherche in Foren, auf bestimmten Internetseiten, in Fachliteratur und natürlich live am lebenden Objekt oder anders gesagt – bei Freunden und Familie, habe ich verschiedene Listen zusammengestellt mit Dingen, die einem den Start ins neue Glück erleichtern und dennoch darauf bedacht sind, einen nicht vor lauter Angeboten zu erschlagen. Gemeinsam mit Tchibo möchte ich euch daher heute mit dem Thema der Babykleidung einen ersten Einstieg in die Erstausstattung verschaffen und hoffe, dass ihr viel Freude dabei haben werdet. Zudem freue ich mich selbstredend über einen regen Erfahrungsausstausch.

Erstausstattung – Der erste Wahnsinnseinkauf und die schnelle Ernüchterung.

Wer erst einmal beginnt, sich in sämtlichen Onlineshops und in der Stadt nach Babykleidung umzuschauen, wird regelrecht erschlagen von all den schönen, zuckersüßen und mal mehr, mal weniger nützlichen Kleidungsstücken. Von kleinen Öhrchen an Mützen, wundervollen Farben von Jäckchen und der breiten Masse an Bodys und Co. kann man schnell mal ins Straucheln geraten. Schon direkt am Anfang meiner Schwangerschaft, quasi zwei Tage nach dem positiven Test, bestellte ich wie eine Verrückte drauflos. Strampler, Höschen, Strümpfe und Co. mussten her, um den Schock etwas zu verarbeiten und gleichzeitig die Freude zu zelebrieren. Doch schon schnell stand ich vor dem ersten Problem – Welche Größe besorge ich nur? Im Schnitt sind Neugeborene ja so etwa 48 – 52 cm groß. Wenn man also ein zierliches Baby bekommt, ist die Größe 50 ideal für die ersten Tage und Wochen. Wirklich wissen, tut man es jedoch erst kurz vor der Geburt, wenn nicht gar am Tage der Entbindung. Ich hatte da also nun einen Berg von Kleiderstücken in Größe 50 vor mir liegen und begann schnell zu begreifen, dass solche überstürzten Handlungen nicht gerade vorteilhaft und sinnig sind. Deshalb rate ich jeder werdenden Mama, bis auf vielleicht eins, zwei Teile in 50, lieber schon etwas größer einzukaufen. Denn sind Ärmel und Co. etwas zu lang, kann man diese einfach umkrempeln und hat schlicht und ergreifend länger etwas von den Sachen. Kommt euer Würmchen aber mit 52 cm auf die Welt, ist auch der süßeste Strampler in 50 schlichtweg zu klein und unbequem. Und wir kennen es doch alle von uns selbst – der zu große XL Pulli ist kuschelig und anschmiegsam, aber das T-Shirt zwei Nummern zu klein, bringt uns zum Zuppeln, Frieren und eine Schnute machen.

Erstausstattung – Babykleidung für die ersten Wochen.

Was braucht es also wirklich im Schnitt in den ersten Wochen? Oder sagen wir mal so: Was erleichtert einem den Start ins Familienglück ohne einen unnötig zu belasten?

  • 6 Bodys mit kurzen und langen Ärmchen in den Größen 52 bis 62
  • 3 Schlafanzüge (am besten mit Füßchen) in den Größen 52 bis 62
  • 2 – 3 Mützchen aus Baumwolle
  • 3 – 4 Paar Söckchen (dicke und dünne)
  • Draußengarnitur – (Overall und/oder dickeres Jäckchen, Schühchen und je nach Wetter Schal, Mützchen und Fäustlinge)
  • 2 – 3 Jogger / Höschen in den Größen 52 bis 62
  • 1 – 2 warme Jäckchen (aus Wolle / Strick) in den Größen 52 bis 62
  • 2 dünne Jäckchen in den Größen 52 bis 62
  • 4 – 5 dünnere Pullis in den Größen 52 bis 62
  • 3 Strumpfhosen in den Größen 52 bis 62
  • Spieluhr

Baby-Erstausstattung bei Tchibo – Eine schöne Qualität zu schönen Preisen.

Ich muss zugeben, Tchibo hatte ich vor meiner Schwangerschaft nie so richtig in Sachen Babyausstattung auf dem Schirm. Wenn ich zu Tchibo ging, dann wegen des Kaffees oder eben wegen den verschiedenen Wochenangeboten, wie Kleidung, Küchenzubehör und Co. Ziemlich schnell merkte ich jedoch, dass mir die Babyausstattung dort ziemlich gut gefällt. Mal von den zuckergoldigen Prints und Schnitten abgesehen, ist die Verarbeitung unheimlich angenehm und die Qualität vollkommen zufriedenstellend. Das Gute ist, dass man nicht immer auf bestimmte Aktionswochen warten muss, da schon der Präsenzbestand viele schöne Dinge bereithält, in denen man sich regelmäßig verlieren und verlieben kann. Ein großer Teil meiner Erstausstattung habe ich von Tchibo, wie beispielsweise eine so wunderschöne Strickjacke, in die ich mich schlagartig schockverliebte! Ich stehe ja total auf Strick an Babys, da es nicht nur kuschelig warm hält, sondern auch noch gepflegt und schlichtweg schick aussieht. Ich weiß, Babys sind keine Püppchen zum Ankleiden, doch schadet es auch nicht, wenn die Kleidung eine schöne Qualität aufweist, die man auch sehen kann. Aber auch die Schlafanzüge, die Söckchen, die wunderschöne Walspieluhr und die Hosen-Shirt-Kombis, die ihr auf den Fotos seht, habe ich bei Tchibo gefunden. Ich schwanke innerlich ja immer noch mit mir, ob ich es ganz geschlechtsneutral und schlicht halten soll oder doch eher zu den typischen und musterlastigen Jungsprints greifen soll. Da ich mich wirklich überhaupt nicht enstcheiden konnte und dann doch immer mehr auch viele schöne Prints, die Farbe und Leben auf die Kleidung bringen, toll fand, dachte ich mir, dass all das Nachdenken total unnötig und verschwendete Zeit ist. Es gefällt und hat eine schöne Qualität? Dann her damit, denn so lange es sich kuschelig am Körper anfühlt, ist es dem Baby vermutlich eh wurscht, was drauf ist und ich kann mich an unterschiedlichen Stilen durch und durch erfreuen!

Das Anziehen – Eine Herausforderung für sich.

Viele meiner befragten Freunde fanden Pullis und Shirts zwar immer unglaublich hübsch anzuschauen, doch gerade in den ersten Wochen, wenn man selbst noch recht unsicher mit der Handhabung eines Säuglings ist, eher unpraktisch. Das Über-den-Kopf-Ziehen stellte viele vor kleinere bis größere Herausforderungen, weshalb schnell entschieden wurde, dass ein Body mit Höschen und eventuell Jacke ebenfalls und oftmals ausreichend ist. Deshalb schlugen viele vor, zwar den einen oder anderen Pulli bzw. das eine oder andere Shirt Zuhause zu haben, wenn man mal unterwegs ist, es daheim aber nur beim Body  zu belassen oder eben Kleidung zum Wickeln oder mit Druckknöpfen besorgt.

Welche Erfahrungen habt ihr bei Babykleidung gemacht? Welche Art bevorzugt ihr und habt ihr selbst blind drauflos gekauft oder euch gar alles schenken lassen?

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