Lifestyle&Gewinnspiel: Den Afterbabybody lieben lernen und sich etwas Gutes tun. [Werbung]

Ein Baby zu bekommen, bedeutet so viel Wunderbares. Die Liebe zweier Menschen vereint sich in einem kleinen Wesen, das das eigene Leben so viel schöner macht und alles andere absolut belanglos werden lässt. Doch ist eines nicht zu leugnen, bei den meisten Mamas hinterlässt das Ganze auch am Körper Spuren – neben eventuellen Dehnungsstreifen, sind da auch noch die fiesen kleinen Pölsterchen und Extrakilos, die irgendwie nicht verschwinden wollen. Zugegeben, die wirklichen Fressattacken hatte ich eher nach der Geburt, denn während der Schwangerschaft. Aber hey, wenn man vollstillt, isst man ja quasi wirklich für zwei ^^. Und bei all die Energie,die dabei aufgewendet werden muss, zusätzlich zum Ausgleich des Schlafmangels und Co., darf man auch hier und da etwas mehr futtern. Dumm nur, wenn es sich dabei nicht um vollwertige Kost, sondern um Süßigkeiten und Fettiges noch und nöcher handelt. Das soll sich nun allerdings langsam ändern. Viele Kilos möchte ich gar nicht verlieren, jedoch meine Ernährung wieder bewusster gestalten. Gemeinsam mit WW (ehemals Weight Watchers)* gehe ich dieses Ziel nicht nur an, sondern liefere euch heute auch noch ein Rezept und einen wundervollen Gewinn.

Selbstliebe und große Verwunderung trotz oder doch wegen des Afterbabybodys.

Tatsächlich habe ich meinen Körper erst in der Schwangerschaft lieben gelernt. Vorher hatte ich an allem etwas auszusetzen, ob es nun da war oder nicht. Doch je dicker der Bauch wurde, desto schöner fand ich mich und fühlte mich jeden Tag wohler. Eigentlich verrückt, denn normalerweise ist ja jedes Kilo, das man verliert zumeist ein Grund zur Freude. Jeder Zentimeter und jedes Kilo mehr ließ mich mögliche Makel einfach übersehen. Ich sah die Dellen am Hintern nicht mehr, die Fehlerchen hier und dort waren wie vergessen und mich durchflutete einfach das Gefühl von purem Stolz. Schwimmen gehen? Ein Horrorszenario sich im Bikini zu zeigen, in der Schwangerschaft wäre ich allerdings am liebsten überall im Bikini herumstolziert, damit bloß jeder meinen Bauch sehen konnte ^^. Als unser kleiner Mäusemann dann auf der Welt war, ist man natürlich erst einmal mehr oder weniger schockiert über das, was zurückbleibt. Denn solch eine ausgehüllte Kugel verschwindet nicht einfach über Nacht. Noch vor wenigen Stunden war sie prall und hart und plötzlich ist da so ein Luftsack vor einem, in den man richtig hineinpieksen kann und der schlichtweg vor sich her schwabbelt. Die über zwanzig Kilo, die ich während der Schwangerschaft zunahm, hatte ich schon nach etwa einem Monat zu 90 Prozent wieder runter, was vermutlich daran lag, dass ich viel Wasser eingelagert hatte, das schnell weg war. Ein bisschen Speck ist aber geblieben, wobei ich auch da sagen muss, dass er schon vor der Schwangerschaft vermutlich da war ^^. Eine Waage selbst besitzen wir gar nicht, um uns selbst keinem Kontrollstress zu unterjochen (sagt Herr T.), wenngleich ich schon gerne wüsste, wie es aktuell aussieht. Wirklich viel Abnehmen möchte ich jedoch nicht. Ein paar Kilos, ja, es wäre gelogen würde ich das bestreiten. Hier und dort den Speck um Hüfte und Bauch verlieren und der Poppes dürfte auch ruhig wieder handlicher werden ^^. Wobei mir die Hebamme erklärte, so lange ich den Kleinen trage, wird das Fett am Hintern auch noch bestehen bleiben, da der Körper ein gewisses Gleichgewicht schaffen muss. Naja, dann muss Babyboy wohl doch übermorgen das Laufen lernen ^^… Verrückte Mutter Natur.

Wellness that Works.

Sei es wie es sei, ich möchte mich selbst aber wieder fitter und gesünder fühlen. Ich liebe es zu essen, keine Frage und ja, ich stehe auch total auf Pizza, Pommes, Schoko und Co. Genauso gerne mag ich aber auch gute Hausmannskost, fittes Gemüse, Salat und die ganz klassischen gesunden Gerichte. Mir fehlt jedoch manchmal die Motivation, die Inspiration und die Zeit. Haushalt, Arbeit und vor allem das Baby unter einen Hut zu bekommen, funktioniert an manchen Tagen super und an anderen drehe ich mich Stunden lang im Kreis – der Tag ist vorbei, doch erledigt ist nichts außer meiner Wenigkeit. Mit WW soll sich das jetzt aber ändern. Wie passend, dass WW nun einen neuen Slogan hat, der sich nicht nur aufs Abnehmen, sondern aufs Gutestun für Körper und Seele bezieht – Wellness that Works. Was tut Dir gut? Egal, ob in Bezug auf Bewegung, Metime oder Essen. Frische Zutaten, köstliche Rezepte vereint mit den wichtigen Momenten nur für sich und das Fünkchen mehr Bewegung, das man einfach in den Alltag einbauen kann. Alles Punkte zu denen ich nur freudig nicken kann, denn sie sind so viel wichtiger als sich versteift auf die Kilos zu konzentrieren und am Ende verliert man ja dennoch hier und da ein Pölsterchen, allerdings ohne Druck, ohne sich gesundheitlich zu schädigen und ohne den Spaß dabei zu verlieren. Als ich noch ein kleiner Stöpsel war, machte meine Mutti WW, um einiges an Kilos zu verlieren. Sie war von Anfang an Feuer und Flamme, zählte Punkte noch und nöcher, ich stibitzte ihr die WW-Kaudrops und bei ihr purzelten Kilo um Kilo. Und auch einige meiner Freundinnen sind seit Jahren absolute WW Anhängerinnen, da sie all ihre Ziele geschafft haben und das vollkommen ohne Verzicht. Irgendetwas muss also dran sein ^^. Ich selbst entschied mich nun für die online Teilnahme, da mir regelmäßige Treffen zur Zeit schon ein wenig zu stressig sind. Von Zuhause aus, also im Internet, kann ich mir das aber selbst alles einteilen. In der App wird mir alles Nötige angezeigt, ich kann mein Tagebuch händisch oder per App führen und habe alle Infos, die ich benötige. Außerdem bin ich jetzt auch im Besitz zweier Kochbücher – jawohl, die könnt ihr nachher auch gewinnen! -, die mir gerade am Anfang helfen, einen Überblick über Möglichkeiten zu schaffen und mich ebenfalls dabei unterstützen, was wie viele Punkte hat. Denn in eigenen Rezepten ausprobieren bin ich noch etwas unsicher. Außerdem sieht alles darin soooo gut aus, dass ich immer wieder nur sagen kann – Jemand muss die Möglichkeit erschaffen, die Gerichte aus Kochbüchern einfach so herausgreifen zu können, damit man sie direkt essen kann!

Übrigens: Ihr möchtet einen Gratis-Monat bei WW ergattern? Dann meldet Euch doch unter folgendem Link an – Freunde werben. So bekommt ihr (und ja, auch ich ;)) noch einen Gratismonat geschenkt!

Meine persönliche Definition von Wellness.

Begleitet mich nun aber die nächsten Monate doch gerne auf meinem Weg und berichtet mir über eventuelle Erfolge, die ihr dort erlebt habt. Ich werde in nächster Zeit für mich selbst herausfinden, was mir besonders gut tut, wie für mich Wellness aussieht, welche Gerichte mir besonders viel Freude und Appetit machen und wie ich mehr Bewegung in den Alltag einbaue. Wobei ich ja ganz klar sagen muss, dass ich mich ein ganzes Stück mehr bewege seit Babyboy da ist. Mal von dem nächtlichen Schuckern abgesehen, gehe ich täglich raus und das sogar bei Regen. Jetzt denken sich einige – ja und?! Was ist da so besonders dran? Tjaaa, ich bin eine faule Socke hoch zehn. Vor Babyboy habe ich mich nur so viel bewegt wie unbedingt nötig und draußen bei schlechtem Wetter konnte man mich auch nur im absoluten Notfall antreffen ^^. Mittlerweile brauch ich es aber einfach, spazieren zu gehen. Frische Luft, Laufen, Bewegung, etwas anderes sehen als meine vier Wände. Würde ich das nicht tun, hätte ich vermutlich auch noch die zwanzig Kilo mehr drauf …

Rezept: Gestürzter Apfel-Zimt-Kuchen – Zutaten:

  • 800 gr. Äpfelchen
  • 2 EL brauner Zucker
  • 2 TL Zimt (ich nahm Lebkuchengewürz)
  • 140 gr. zuckerfreier Apfelmus
  • 110 gr. Puderzucker (ich nahm Kakaopuderzucker)
  • 2 Eier
  • 50 gr. Magermilchjoghurt
  • 150 gr. Mehl
  • 1 Msp. Backpulver

Rezept: Gestürzter Apfel-Zimt-Kuchen – Zubereitung:

Der Backofen wird auf 180°C vorgeheizt. Die Äpfelchen schält, entkernt und würfelt ihr. Braunen Zucker und 1 TL Zimt vermischen, eine mit Backpapier ausgelegte Springform (ich nahm eine längliche Kastenform) damit bestreuen und die Äpfelchen darauf verteilen.

Apfelmus mit Puderzucker vermengen und nach und nach die Eier unterrühren. Die restlichen Zutaten Stück für Stück dazugeben und den Teig über die Äpfel geben. Auf der mittleren Schiene für etwa 55 min. backen, stürzen und genießen.

Gewinnspielteilnahmebedingungen:

Ihr habt jetzt richtig Lust auf köstliche Ideen, die Körper und Seele gut tun? Dann hat einer von euch bald das Glück Besitzer der beiden Bücher Mein Lunch! & Rezepte für deinen Erfolg!  zu werden. Wie genau? Befolgt einfach folgende Bedingungen.

  • Seid mindestens 18 Jahre alt und habt euren Wohnsitz in DACH
  • Hinterlasst mir einen Kommentar und erzählt mir, was an Weihnachten bzw. in der Weihnachtszeit an Leckereien nicht fehlen darf.
  • Habt Spaß an der Sache.
  • Teilnahmeschluss ist der 23.12.2018 um 18.00Uhr

19 Comments

  • Hallo, guten Tag. Dies ist wahrscheinlich der beste Beitrag für die Mütter nach dem Babybauch und die Dinge, die sie tun können. Es gibt auch die beste Idee, wie man diesen köstlichen Apfel-Zimt-Kuchen zubereitet. Ich weiß es wirklich zu schätzen.

  • Hallo liebe Sylvi,

    am After Baby Body müsste ich auch noch etwas arbeiten. 🙂
    Dafür könnte ich die Kochbücher super gebrauchen!

    Für mich dürfen in der Weihnachtszeit selbst gebackene Kekse einfach nicht fehlen. Und bei meinen Eltern gibt es immer lecker Ente oder Gans, das gehört für mich auch dazu.

    Liebe Grüße und einen schönen 4. Advent!

  • Hallo…Ich habe zwar keine Babypfunde,ich habe leider wieder Pfunde zugenommen nachdem ich Dank WW einiges abgenommen hatte.Nun finde ich das neue Programm total spannend und wollte im neuen Jahr wieder starten.Da würden die Bücher total passend sein.Bis dahin genieße ich aber noch die ein oder andere Leckerei.Besonders freue ich mich auf meine Kekse und am 1.weihnachtststag auf die schlesischen Knödel von meiner Mama..

  • In der ersten Schwangerschaft mochte ich mich total. Bei der zweiten eher weniger oder es lag vielleicht auch daran das ich so schnell mich unbeweglich fühlte…
    Bei uns dürfen lebkuchen ubd pfeffernüsse auf keinen fall fehlen genau so wie selbstgemachte Kekse.
    Lg tanja

  • Hi meine Liebe!
    Dein Post hast du wieder einmal schön geschrieben!
    Bei uns dürfen selbstgemachte Plätzchen nicht fehlen. Aber mal sind es zimtsterne und Spritzgebäck mal traumstücke und sonnenblumenplätzchen. Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit! Vlg Tine

  • Hallo Sylvi,

    So ging es mir auch..ich mag mich erst jetzt richtig…
    Der Kuchen sieht sehr lecker aus- werde ich bestimmt Mal nachmachen. Beim Gewinnspiel enthalte ich mich.
    Liebe Grüße, Alessia

  • Hallo,
    bei uns dürfen an Weihnachten auf gar keinen Fall Bratäpfel und selbstgebackene Plätzchen fehlen!

    Schöne Weihnachtsfeiertage!

    Herzliche Grüße
    Birgit

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