MomLife: Meine Erfahrungen mit TchiboShare oder wie ich weniger Wäsche und dafür mehr Geld habe. [Werbung]

It’s beginning to look a lot like christmas – christmaaas. Ihr merkt, ich bin voll auf in Weihnachtsstimmung und das zurecht, immerhin sind es ja nicht mehr allzu viele Wochen! Doch ehe ich mich genüsslich den Völlereien hingebe, berichte ich euch in den nächsten Tagen noch von einigen Erfahrungen, die ich in diesem Jahr machen durfte. Eine davon war der Service von Tchibo, bei dem man Kinderkleidung, Spielsachen und Umstandsmode mieten kann – Tchibo Share*. Erinnert ihr euch? Ich habe bereits zweimal darüber berichtet: Der Kampf gegen den Wäscheberg und Meine ersten Erfahrungen mit TchiboShare. Schaut also gerne noch einmal dort vorbei.

Babyboy checkt noch einmal, ob alles dabei ist oder er vielleicht doch noch etwas behalten möchte ^^

Wenn sogar die Oma überzeugt ist.

Ich bestellte einige Kleidung für den Babyboy und auch das eine oder andere Spielzeug. Sogar meine Frau Mama konnte ich in den letzten Wochen von solch einem Service überzeugen und das obwohl sie immer strikt gegen das Mieten von Kleidung war. Einfach aus dem Grund, weil ihr der Gedanke, gebrauchte Kleidung zu kaufen bzw. zu mieten, ein leichtes Schaudern über ihren Rücken laufen ließ. Dieses Unwohlsein konnte ich ihr aber nehmen, da man bei TchiboShare ja auch neue Dinge mieten kann und gar nicht auf Gebrauchtes zurückgreifen muss und zum anderen dadurch, dass die Kleidung ja vorher ordentlich gereinigt und nichts Verlebtes versendet wird. Zudem hat auch sie mittlerweile eingesehen, wie praktisch, nachhaltig und Kosten einsparend es sein kann, wenn man nicht alles für die kleinen Mäuse kauft, sondern eben auch mal auf solche Services zurückgreift. Ihr seht, meine Missionararbeit hat Früchte getragen ^^.

Zurücksenden leicht gemacht.

Nach beinahe drei Monaten des Austestens gehen allerdings auch wieder eine handvoll Kleidung und Spielsachen zurück. Beim Schlafsack hatte ich mich beispielsweise in der Größe vertan. Den hätte ich zwar auch direkt nach Erhalt zurücksenden können ohne Probleme und somit die Mietkosten gespart, aber, was soll ich sagen, ich bin manchmal ein Schussel vor dem Herrn. Aber seit der Geburt macht mein Kopf eh nicht mehr, was er soll. Da können noch so viele Notizzettel geschrieben werden, ich vergesse ständig alles und schreibe nur Kauderwelsch. Das ist aber wahrlich ein anderes Thema und ich fange schon wieder an abzudriften ^^. Jedenfalls hatte ich es versäumt, ihn direkt wieder an TchiboShare zu senden, weshalb er nun in das größere Paket gepackt wird, das die Heimreise demnächst antreten wird. Auch die Schlafanzüge gehen zurück, da sie zwar noch wunderbar passen und auch so goldig sind – hatte eine kleinere Nummer selbst vor Monaten in der Filiale gekauft – für die Jahreszeit dann aber doch gefühlt etwas zu dünn sind. Neben Strumpfhosen und Pullis geht dann auch noch ein Spielzeug zurück und zack habe ich wieder mehr Platz in der Wohnung und dem Kleiderschrank. Ich muss zugeben, es ist wahrlich ein befreiendes Gefühl, die Sachen auszusortieren. Vor allem weiß ich, dass sie ordentlich genutzt und von mir zumindest geliebt worden sind – tja, Babyboy juckt es halt doch noch nicht so recht ^^. Das Zurücksenden selbst ist easypeasy, da schon bei der Ankunft der Sachen ein Rücksendeschein beilag. Man muss also nichts weiter tun als einen Karton parat zu haben, in den alles hineinpasst, Kleidung, Spielzeug und Co. hineinpacken, Karton verschließen, Rücksendeschein obenauf kleben und zur Post bringen. Und das war es dann auch schon. Alles weitere übernimmt dann TchiboShare. Keine Formulare, kein Rechnen, kein Nix.

Die Arche Noah darf nicht ziehen.

Zurück bleibt allerdings ein Spielzeug, das sowohl er Herr T. als auch ich und befreundete Kinder bisher große klasse fanden – die Arche Noah aus Holz. Noch ist Fabi zu klein dafür, um richtig damit spielen zu können, auch da hatte ich mich quasi mit der ‘Größe’ vertan. Die Idee des Spielzeugs ist aber wirklich schön und es macht so viel her, allein rein optisch. Außerdem hat es vom Babysitterkind alle Daumen nach oben bekommen, was die Bespielbarkeit angeht. Also haben wir uns entschieden, dieses Teil nicht zurückzusenden. Also, so gar nicht. Denn wenn man etwas so lange mietet, bis dass die unverbindliche Preisempfehlung erreicht ist, darf man es nämlich behalten. Dann ist es quasi in Raten erworben worden. Und das finde ich eine wirklich tolle Sache. So muss man sich auch nicht ärgern, wenn man ein Teil vielleicht einfach vergessen hat zurückzusenden, weil man vergaß, dass es nur gemietet war. Oder wenn die kleinen Mäuse ihr Spielzeug nicht mehr hergeben möchten ^^

Babyboy ist auch schon in Weihnachtsstimmung und überlegt sich Geschenke

Nachhaltigkeit ist so einfach.

Ihr seht, nachhaltig zu leben, kann so einfach sein. Man muss nicht krampfhaft und zwanghaft plötzlich sein Leben völlig auf den Kopf stellen und vollkommen autark aus eigenem Anbau und von selbst genähten Sachen leben. Man kann sich aber bewusst machen, dass es Wege und Möglichkeiten gibt, nicht in völliger Verschwendung zu leben und dennoch einen gewissen Lebensstandard zu genießen. Nachhaltig zu leben bedeutet auch nicht, auf Qualität oder ähnliches zu verzichten. Die Gut gemacht Textilien von Tchibo beispielsweise tun nicht nur der Umwelt gut, sondern sind auch von der Qualität her wirklich schön. Sie lassen sich herrlich anfassen, fühlen sich auf der Haut angenehm an und sind auch wunderbar verarbeitet. In diesem Sinne – Schönes einfach mieten.

 

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