MomLife: Meine ersten Erfahrungen mit Tchibo Share. [Werbung]

Was ist das für ein Wetterchen – der goldene Herbst zeigt gerade voll und ganz, was er kann und das mit geschlagenen 17°C. Während Halloween vorbei ist, überall die Laternen ziehen und der Spekulatius auch schon wieder in aller Munde eh Regalen ist, komm ich irgendwie noch nicht so recht in vorweihnachtliche Stimmung. Dafür habe ich aber wieder ein Sommerhöschen vom Babyboy herausgekramt und es mit einer kuscheligen Strickjacke kombiniert. Wie gut, dass ich das Jäckchen einige Nummern größer bei Tchibo Share gemietet habe und es somit hoffentlich noch bis zum neuen Jahr passt. Halt, Stop!! Tchibo was?! Gemietet? Ihr habt es noch nicht mitbekommen? Seit kurzem gibt es bei Tchibo eine neue Rubrik, in der man sich schöne Kinder- und Schwangerenmode einfach mieten kann. Schon im letzten Monat schrieb ich darüber. Wer also noch einmal rasch nachlesen möchte, wie das ganze funktioniert, ehe er sich auf meinen ersten Erfahrungsbericht stürzt, der darf gerne den Beitrag über Den Kampf gegen die Wäscheberge durchlesen und dann wiederkommen ^^.

Von Jacken über Höschen über Spielzeug und noch mehr.

Dass ich die Qualität von Tchibo-Produkten, vor allem im Bereich der Kinderkleidung, unheimlich gerne mag, das konnte ich euch ja schon im Erstausstattungsbeitrag zeigen. Gerade die Schlafanzüge und Bodies habe ich von Anfang an sehr gerne gekauft und dem kleinen Wurzelzwerg angezogen und da es bisher noch keine Beschwerden diesbezüglich gab, gehe ich einmal stark davon aus, dass er es ebenfalls ganz wunderbar findet ^^. Kurzum, groß Gedanken darüber, ob mir die Qualität der Kleidung zusagt oder nicht, habe ich mir nicht gemacht. Wer aber mehr über die Kleidungsstücke erfahren mag, darf gerne einmal bei Gut gemacht Textilien vorbeiklicken und sich informieren. Ich lud nun also in meinen virtuellen Einkaufswagen vor allem Sachen, die benötigt wurden, wie beispielsweise größere Schlafanzüge, Pullis für den Herbst, kuschelige Strumpfhosen und Jäckchen. Der kleine Mann wird so extrem schnell groß, dass alles in zwei Nummern größer bestellt wurde, damit ich und in erster Linie er recht lange etwas davon hat. Denn wie ja schon einmal gesagt, gibt es an sich keine zu großen Kleider und es ist viel gemütlicher, wenn der Pulli eine Nummer zu groß, denn eine zu klein ist. Das kennen wir wohl alle – vor allem dann, wenn man nicht einsehen mag, dass Plätzchen und Co. den Speck um den Bauch herum etwas eskalieren ließen, aber das ist ein anderes Thema ^^. Zum Spielen musste natürlich auch etwas mit. Immerhin will der Kleine immer wieder Neues entdecken und wie geht das am besten als hin und wieder Spielsachen auszutauschen, neues hinzuzugeben, ‘altes’ beiseite zu schaffen und ihm zu zeigen, was es so alles zu entdecken gibt. Allein deshalb finde ich das Mieten der Spielutensilien schon sehr sinnvoll. Sicherlich soll man nicht den liebsten Teddy oder das besondere Geschenk von Oma oder dergleichen plötzlich eines Tages ausrangieren, doch gerade Lernspielzeug und ähnliches, das zwar Freude bringt, an dem aber nicht das Herz hängt, kann man meiner Meinung nach getrost regelmäßig austauschen. So wird dem Babyboy nicht langweilig, weil er immer wieder das Gleiche bespielt, das Kinderzimmer platzt nicht vor einem Überangebot, sodass man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen kann und der Kleine vielleicht auch überfordert ist.

Mit Liebe verpackt.

Als das Päckchen nach nur zwei Tagen dann bei mir eintrudelte, fand ich es sehr schön, wie die Sachen verpackt waren. In einem weißen Papier eingeschlagen, schön gefaltet (ohne Plastiktüten) und mit einer persönlichen, handschriftlichen Botschaft sowie einem Bestellzettel inkl. Bildern befüllt, machte das Öffnen und Auspacken mir schon viel Freude. Mal davon abgesehen, dass ich mich immer freue, wenn sich jemand die Mühe macht und tatsächlich noch einen Stift in die Hand nimmt, war der bebilderte Bestellzettel goldwert. Denn ich muss ganz ehrlich sagen, sei es die Stilldemenz oder einfach ‘natürliche’ Verpeiltheit meinerseits, ich verchecke in letzter Zeit so häufig Dinge und komme ganz durcheinander. Ich hatte mir nämlich tatsächlich vorher Sorgen gemacht, ob ich meine eigenen Sachen und die gemieteten nach eingier Zeit überhaupt noch auseinander halten könnte. Überlegte mir schon Fotos davon zu machen, immerhin habe ich ja auch selbst gekaufte Kleidunsgstücke von Tchibo und Strumpfhosen beispielsweise sind jetzt nicht so markant, dass man sie nur von der Optik her, einer Marke zuordnen könnte, jedenfalls keine, die ich besitze ^^. Wäre jedoch der Bestellzettel nicht dabei gewesen oder verschlampt man diesen, findet man selbstredend auch online alle Infos. Unter Kleiderschrank sieht man, was man derzeit daheim hat, unter Monatsrechnung sieht man, wann die nächste Rechnung erfolgt und wie diese ausfällt und eben auch sämtliche andere Infos, die für euch wichtig und interessant sind, werden dort aufgelistet. Übrigens, gefallen euch einige Teile doch nicht, könnt ihr sie jederzeit zurücksenden, auch direkt nach dem Bestellen. Ihr müsst nicht einen Monat warten. Oder habt ihr etwas anderes noch bei Tchibo bestellt und ihr möchtet etwas davon zurücksenden? So könnt ihr ein Teil aus der Share-Rubrik ebenfalls mit dem entsprechenden Rücksendeschein hineinpacken. Übrigens bekommt ihr in eurem Konto auch jederzeit einen neuen Retoureschein.

Sogar die Oma findet’s super!

Mein kleiner Babyboy und ich testen schon ausgiebig alles durch. Ganz besonders die Strumpfhose gefällt mir unheimlich gut, da die Füßchen ein wenig gefüttert sind, was bei dem Wetter ja ideal ist – jedenfalls, wenn echtes Herbstwetter herrscht ^^. Ich würde behaupten, dem Kleinen sind die Klamotten wurst, dafür hat er aber besonderen Spaß an den Spielsachen, die er auf Herz und Nieren testet und uns allen zeigt, was er schon kann. Ich finde es wirklich erstaunlich, dass sogar meine Frau Mama von der Idee des Mietens mittlerweile begeistert ist. Als ich ihr davon erzählte, rümpfte sie direkt die Nase und sprach sich dagegen aus. Doch als sie das ganze Prozedere und alles, was damit zusammenhängt, mitbekam, hat sich ihre Meinung um 180° gedreht. Einzig die Spielsachen würde sie nicht mieten, da sie der Meinung ist, dass man gerade Bauklötze und Co. für ewig selbst behalten soll. Das ist ja aber jedem selbst überlassen und am Ende kann man die Sachen ja dann doch behalten, wenn man sich nicht trennen kann ^^.

Würdet ihr das Spielzeug regelmäßig austauschen? Oder tut es sogar schon?

 

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