MomLife&GiveAway: Das erste Mal Beikost oder eine Kritik an den Koch. [Werbung]

Es ist schon wieder soweit, jawohl, der Dezember ist da und das bedeutet genau was?! Richtig, die Adventszeit hat begonnen. Wie schon in den letzten Jahren, veranstalte ich auch dieses Jahr wieder einen wundervollen Blog-Adventskalender. Erwarten werden euch schöne Themen, persönliche Geschichten, leckere Rezepte und natürlich auch jede Menge Gewinne. Jeden Adventssonntag findet für euch ein Extra-Adventsposting statt – die Weihnachtszeit ist eben die besinnliche und gebende Zeit ^^. Um so richtig in weihnachtliche Stimmung zu kommen, läuten wir die Adventszeit doch einfach mal wundervoll mit ein wenig köstlicher Beikost ein. Ja, ich weiß, die Meisten, die hier lesen, sollten aus dem Beikostalter bereits raus sein ^^, doch eure Mäuse sind es vielleicht nicht. Und genau deshalb erzähle ich euch nicht nur von Babyboys ersten Erfahrungen damit, gebe ein Anfängerrezept dazu, nein, ich verlose auch gemeinsam mit rotho.babydesign* zwei Sets für einen super Start in die ersten Abstecher der festen Nahrung. Also, durchgelesen, geschmunzelt und gewonnen.

Wenn Mama aufgeregter ist als das Baby.

Was war ich aufgeregt, mein lieber Herr Gesangsverein. Ich hätte lieber vorgestern, denn morgen den ersten Brei gefüttert. Nicht, weil ich das Stillen nicht mag, ganz und gar nicht. Ich liebe es, wenn der kleine Mann auf mir liegt, ganz zufrieden in die Welt hinausschaut oder mich voller Liebe begutachtet, während er Schluck um Schluck immer satter und müder wird. Dennoch konnte ich das erste Zufüttern kaum erwarten. Seinen Blick zu erhaschen, wenn er das erste Mal etwas anderen herunterschluckt als meine Milch. Zu sehen, dass aus meinem Baby allmählich ein kleiner stetig sich entwickelnder Mensch wird – hach, da werde ich direkt ganz sentimental. Herr T. und ich habe lange überlegt, wann wir denn damit beginnen sollten, da wir zunächst einmal ja so lange es ging vollstillen wollten,also ich, Herr T. nicht. Warum, brauch ich hier ja nicht erklären ^^. Wenn Babyboy bei ihm manchmal versucht anzudocken, erklärt er Babyboy immer, dass er nur Brusthaar zu bieten hat ^^… Da unser kleiner Mäusemann aber immer neugieriger wurde, wenn wir selbst etwas gegessen haben, seine Finger danach ausstreckte, uns mit großen Augen Kaubewegungen vormachte und eines Tages sogar versuchte mir das Essen mit seiner Zunge und Fingern aus dem Mund zu stibitzen (ja, es war eine schmerzhafte und lustige Erfahrung!), wussten wir, dass es langsam Zeit wird, dem Kleinen hin und wieder nun auch Brei und Co. zu geben.

(K)Ein Möhrchen für den Babyboy.

Wir fingen damit an, ihm geschälte Möhren in die Hand zu geben, damit er langsam den Geschmack davon kennenlernen konnte. Groß genug und natürlich immer unter Beobachtung, damit er nicht ein Stückchen abbrechen konnte und womöglich daran erstickte. Möhre und Gurken waren super und auch ein Birnchen wurde ekstatisch angelutscht. Ein Grund mehr, dass wir, also ich, ihm den ersten Brei kochte. Möhrchen mit einem kleinen Schuss Rapsöl. Mir selbst stolz auf die Schultern klopfend gab ich ihm also das erste Löffelchen. Voller Erwartungen, denn Möhrchen mögen alle Kinder. Sagt man doch immer. Der Lohn waren zusammengekniffene Augen und eine Zunge, die den orangenen Brei nicht schnell genug wieder aus dem Mund befördern konnte. Gut, kommt er doch auf seinen Vater, der als Baby ebenfalls die Süße der Möhren verachtete. Neuer Versuch, denn Versuch macht ja bekanntlich klug. Dieses Mal sollte es Pastinaken geben, immerhin mochte der Papa diese unheimlich gerne. Gekocht, püriert und vorgesetzt. Uuuund. Wer ratet mal einfach drauf los? Es war anscheinend noch schlimmer, denn nicht nur die Augen wurden zusammengekniffen, nein, es wurde sich geschüttelt, gewürgt und ein lautet Bäääh wurde auch vernommen. Tja, was soll ich sagen. Ich nehme ja nichts persönlich, was mein kleiner Mann macht, aber das kratzte dann doch am Ego ^^.

Ein Süßschnäbelchen durch und durch.

Früchtebrei war dann die ‘Rettung’. Wir setzen uns bei dem Thema Beikost überhaupt nicht unter Druck. Die Milchbar ist ja 24/7 geöffnet und immer noch völlig ausreichend und mein Mäusemann steht wirklich gut im Futter. Wenn er also etwas nicht mag, dann lassen wir es halt erst einmal und schauen weiter. Spielerisch und völlig entspannt. Da die Birne ja aber bei den ersten Versuchen so sehr genossen und mir regelrecht aus der Hand gerissen wurde, dachte ich mir eben, dass es dann halt Früchtebrei sein sollte. Her also mit süßen Birnchen und Bananen. Das ‘Rezept’ dazu, findet ihr gleich. Und siehe da. Der erste Löffel war zwar immer noch nicht die Wucht, aber von Löffel zu löffel wurde er regelrecht gierig danach, und löffelte eine ganz schön große Menge weg, also verhältnismäßig groß. Übrigens könnt ihr dann ja auch hier und dort langsam mit ungesüßtem Tee anfangen. Mein Babyboy hat abgepumpte Milch aus der Flasche verabscheut – er weiß eben, was gut ist ^^. Doch Tee mochte er sehr gerne. Mittlerweile versuchen wir schon ab und an ihn aus dem Trinklernbecher trinken zu lassen und auch, wenn hier und dort etwas daneben geht, aht er so viel Freude daran!

Worauf sollte bei der Beikosteinführung geachtet werden?

Um ‘richtig’mit der Beikost zu starten, sollten eins, zwei dinge beachtet werden:

  • Setzt euch selbst nicht unter Druck. Alles sollte spielerisch und völlig entspannt angegangen werden!
  • Wenn ihr merkt, dass eure Maus kein Interesse oder Freude daran hat, solltet ihr einfach noch einmal eine kleine Pause einlegen.
  • Verwendet im besten Falle nur frische Zutaten, sofern ihr den Brei selbst zubereiten sollt.
  • Nicht zu viel Abwechslung – verwendet immer erst eine Zutat neu, denn dann kann sich das Bäuchlein daran gewöhnen und erkennt mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten besser.
  • Salz, Pfeffer, Zucker und Co. vermeiden. Der Geschmacksnerv ist noch so sensibel und die kleinen brauchen gar keine Gewürze, um Spaß am Essen zu haben.
  • Gerade am Anfang werden eure Babys nur ganz wenig essen, weshalb ihr auch immer nur kleine Mengen zubereiten solltet. Bereits angelöffeltes bitte entsorgen, da sich Bakterien durch den Speichel vermehren könnten.

Rezept für Apfel Heidelbeer Bananen Beikost:

  • 1 kleiner süßer Apfel
  • 30gr. Heidelbeeren
  • 1 kleine reife Birne
  • 1/2 reife Banane

Schält das Äpfelchen,wascht die Heidelbeeren und entfernt Strunk, Stiel und Gehäuse. Mit wenig Wasser dünstet ihr die in Stückchen und die Beeren. Lasst das Obst für einige Minuten leicht köcheln. Derweil könnt ihr die Banane in Stückchen schneiden und nachher zu dem abgekühlten und gekochten Obst geben. Alles schön (nach Bedarf mit etwas Kochwasser) pürieren und mit Freude euren Mäuse geben.

Gewinnspielteilnahme & Gewinne:

Was es jetzt jedoch für euch zu gewinnen gibt? Ein tolles Set mit folgenden Dingen:

  • Tellerchen (mit Wärmeregulierung)
  • Trinklernbecher
  • Löffelchen
  • Thermobehälter, um eure Flaschen warm oder kalt zu halten

Wie ihr teilnehmen könnt?

  • Seid mindestens 18 Jahre alt
  • Schreibt mir, wie ihr mit der Beikost angefangen habt oder anfangen möchtet
  • Habt Spaß an der Sache
  • Teilnahmeschluss ist der 09.12.2018 um 18.00Uhr

 

19 Comments

  • Hab lieben Dank für so ein tolles Gewinnspiel
    Das ist jetzt genau das Richtige für uns, weil wir im neuen Jahr anfangen wollen und immer noch kein Geschirr haben. Es wäre also perfekt!

    Ich wünsche Dir eine wundervolle Weihnachtszeit

    Kathrin

  • Wir füttern ab nächsten Monat dazu. Das wäre also perfekt. Ich glaube, wir werden es am Anfang mit Pastinaken probieren. Who knows, vielleicht liebt er es ja.

    Tolle weihnachten
    Thorsten

  • Dein kleiner ist ja so putzig.
    Zum Stehlen süß!
    Wir haben letzte Woche langsam mit dem Zufüttern angefangen und sind direkt auf Obst übergegangen, da Gemüse vollkommen abgelehnt wurde. Mal sehen, ob meine Tochter irgendwann auch Karotten mag ;D

    VlG
    Anna

  • Hallo liebe Sylvi,

    vielen Dank für den tollen Bericht. Wir starten bald mit der Beikost und ich werde wohl eher geschmacksneutrale Kost zubereiten – hatte an Kartoffeln, Haferflöckchen und Möhren gedacht. Der Gewinn würde sich dafür prima eignen 🙂

    Viele Grüße
    Sabine

  • Das ist ja wundervoll!
    unser kleiner Engel ist noch etwas klein, aber wir haben uns gedacht, so ab dem siebten Monat etwa anzufangen. Mal sehen, ob wir das dann auch durchziehen.
    So ein Set wäre auf jeden Fall super für den Start!

    LG
    Sophie

  • Wir haben mit fünfeinhalb Monaten mit der Beikost angefangen. Unsere Kleine war da schon total aufs Essen fixiert und hat sich wirklich drauf gefreut. Mittlerweile ist sie 8 Monate alt und hat eher wieder eine Phase mit mehr Stillen und bevorzugt es wenn sie z.B. ein Stück Brot in die Hand nehmen kann. Aber an manchen Tagen isst sie dann auch wieder total gerne Brei.

  • Ich nehme für meine Frau bzw. unseren Sohn teil.
    Vielleicht habe ich ja glück und gewinne für sie und kann mich dann stolz brüsten 😉
    Wir haben vor einem Monat begonnen und der Kleine liebt vor allem Süßes wie Obst

    Ciao
    Markus

  • Waaah, wie passend. Wir wollen ab nächsten Monat anfangen. Ich habe mir streng vorgenommen alles selbst zu machen. Mal schauen, ob ich es durchhalte 😀

    Liebe Grüße
    Marie

  • Hallo liebe Sylvi,

    hab lieben Dank für das schöne Gewinnspiel. Ich habe mich auch so sehr auf das erste Mal gefreut!
    Wir fingen ganz klassisch mit Möhren an, allerdings mochte unsere Tochter das so gar nicht. Also haben wir uns der Reihe nach ausprobiert.

    Ich drücke allen die Daumen!

  • Hallo liebe Sylvi,
    ich werde zum ersten mal Tante von einen Babyboy, kann es kaum abwarten. Meine Schwägerin möchte ab dem 6. Monat mit der Beikost anfangen und da wäre das Geschirr super für den Start =)
    Liebe Grüße und Happy Nikolaus, Jessy

  • Hallo Sylvi,
    Wir haben mit Möhrenbrei begonnen als der Kleine fast 7 Monate alt war. Zum Glück fand er Brei direkt super und isst inzwischen fast alles.
    Ich wünsche euch einen schönen ersten Nikolaus mit eurem Kleinen!

  • Ein tolles Gewinnspiel! Wir haben mit 6 Monaten angefangen und zum Glück isst der Kleine so gut wie alles – so lang es nicht komplett grün ist 😉
    Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit!
    Liebe Grüße
    Andrea

  • Hallo liebe Sylvi,

    danke für das tolle Gewinnspiel! Hoffentlich hattet ihr einen tollen ersten Advent mit eurem kleinen Schatz. 🙂
    Ich muss zugeben, dass ich sehr froh war, als es mit dem Stillen nach einigen Startschwierigkeiten endlich gut geklappt hat und habe dann auch etwas über 5 Monate voll gestillt. Mir ist aufgefallen, dass unser kleiner Mann (ähnlich wie bei euch) auch sehr starkes Interesse an unserem Essen gezeigt hat und somit habe ich dann mit 5 Monaten mit dem ersten Brei (mittags) angefangen. Nun sind wir grade beim 3. Brei angekommen.

    Wir würden uns wahnsinnig über das tolle Set freuen.

    Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit.

  • Ich möchte gern mit ca. 6 Monaten mit der Beikost anfangen und hoffe, meinem Kleinen dann wirklich Freude an der Vielzahl von Lebensmitteln vermitteln zu können.

    LG
    Sabine

  • Wirklich ein schöner und toller Artikel. Wir wollen mit Beikost anfangen, wenn der Wurm 6 Monate alt ist. Das Set käme da bestimmt sehr gelegen.

    LG

    Karin

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