Lifestyle: 7 Dinge für gute Laune.

Kennt ihr das? Ihr steht morgens auf und irgendwie ist der Tag schon gelaufen, ehe er wirklich richtig begann. Diese Tage sind fies, aber es gibt sie. Allerdings kann man sie bekämpfen. Wie? Das zeige ich euch. Sagt gemeinsam mit mir den Schlechte-Laune-Tagen den Kampf an und sammelt 7 Dinge, die euch zum Lachen bringen und den Tag retten.

1. Freundschaft heißt Freundschaft, weil man gemeinsam alles schafft.

Babyboy hat einen Tonie auf dem ein Freundschaftslied ist und in dem es ua. darum geht, dass ohne den Anderen alles doof ist, man gemeinsam doppelt Spaß hat und sich gegenseitig den Rücken stärkt. Und das ist es doch auch – Freunde verleihen einem Flügel, man kann mit ihnen über alles reden oder einfach Spökes machen. Selbst Schweigen geht mit der besten Freundin schlichtweg entspannend herrlich. Der Tag kommt also einfach nicht in die Gänge? Dann lasst doch mal bei euren Freunden durchklingeln. Quatscht mit ihnen oder vereinbart ein Treffen – die Vorfreude und das Treffen selbst machen mehr als glücklich!

2. Den liebsten Song anmachen und laut mitsingen.

Ihr habt einen liebsten Song, der euch immer gute Laune verschafft? Na, worauf wartet ihr dann? Ab ins Bad und volle Möhre aufdrehen und unter der Dusche mitsingen. Beim Frühstück geht’s dann weiter und am besten noch auf dem Weg zur Arbeit – wobei hier das Mitsingen eventuell auf Unmut Anderer stoßen könnte ^^. Aber egal, lasst all euren Ärger und die schlechte Laune raus. Singt bis die Gläser zerspringen und tanzt am besten auch gleich mit like noone is watching!

3. Raus an die frische Luft und viel Bewegung walten lassen.

Herr T. sagt immer – Es ist nur ein depressives Wetter, wenn man es nicht nutzt oder auch es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Ihr kennt den Spruch sicherlich und ich finde ihn ehrlich gesagt total abgedroschen und dämlich und dennoch stimmt es ja. Frische Luft und Bewegung bringen nicht nur den Kreislauf wieder auf Vordermann und verbrennen die unzähligen Schokoriegel und Co., es macht auch tatsächlich glücklich. Ich weiß, ist es regnerisch, mag man es kaum glauben, aber vertraut mir, es stimmt! Einfach anziehen und raus. Lauft zehn, zwanzig oder sechzig Minuten draußen herum. Geht zu eurem Liebligsort. Entdeckt neue Ecken eurer Wohnumgebung oder lauft meinetwegen um den Block. All das klingt so simpel, ist es ja im Grunde auch, und hilft doch so so viel!

4. Weg mit unnötigem Balast.

Manchmal laufe ich durch unsere Wohnung und bekomme einen Schreikrampf nach dem anderen. Und zwar nicht nur, weil ich mir alle zwei Schritte fast das Genick breche, weil überall Zeug rumfliegt, sondern weil eben überall Zeug rumfliegt. Klamotten noch und nöcher, Spielzeug, Schuhe und weiß der Geier, was noch. Ich habe irgendwann dann so meine Ausmistphase und schmeiße alles raus, was geht. Die Spielsachen bleiben natürlich unberührt, aber Schuhe und Kleidung werden aussortiert und entweder in der Familie verteilt oder verkauft. Papiere werden durchforstet und geschaut, was wirklich noch von Nutzen ist oder, was in die ewigen Jagdgründe kann. Es ist zwar immer etwas lästig, wie ich finde, danach fühle ich mich aber jedes Mal total befreit. Einfach den materiellen Balast los werden, mehr Luft zum Atmen bekommen – im wahrsten Sinne des Wortes – und sich beschäftigen. Offline.

5. Digital Detox – Hello reallife.

Und da wären wir dann auch schon beim nächsten Punkt. Digital Detox. Wir (fast) alle hängen ständig an irgendeinem Bildschirm, checken irgendwelche vermeintlichen News, teilen irgendeinen Blödsinn oder vergleichen uns mit einer Realität Anderer, die es so schlichtweg nicht gibt. Und was hat das zur Folge? Wir bekommen Kopfschmerzen, hassen unser eigenes Leben (manchmal jedenfalls), werden nervös und sehen die wichtigen Dinge im Leben nicht. Wie oft habe ich mich schon erwischt, wie ich eine schwachsinnige Sache am Handy schaute, während Babyboy um meine Aufmerksamkeit buhlte – Horror. Jedes Mal hätte ich mir selbst eine Ohrfeige geben können. Deshalb kommt das Handy jetzt immer nur zum Einsatz, wenn Babyboy schläft oder der Papa oder die Oma ihn bespaßen. Das freut nicht nur den kleinen Mann, weil Mama wieder oll unvd ganz da ist, sondern auch mich, weil ich die Zeit mit ihm viel bewusster genießen kann und nicht ständig rastlos und unaufmerksam bin.

6. Schritt für Schritt die Aufgaben nehmen.

Ihr habt schon so eine schlechte Laune, weil ihr wisst, was euch den Tag über für Aufgaben erwarten? Das kenne ich zu gut. Da hilft nur eines – eine To-Do-Liste anlegen und alles nach und nach abarbeiten. Am besten beginnt ihr mit dem Unangenehmsten und arbeitet euch durch. Schaut dabei immer nur auf einen Punkt und genießt die Befriedigung des Abhakens – hach, welch ein Gefühl! Schaut nicht auf das große Ganze, sondern nehmt den Tag wirklich Schritt für Schritt und schon ist alles halb so wild. Das soll man ja übrigens auch in der Wüste machen bzw. wenn man einen laaangen Weg hat. Immer nur auf die eigenen Schritte schauen und den Blick eben nicht in die Weite schweifen lassen, da man sonst zu schnell aufgibt.

7. Jemand anderem eine Freude machen.

Es spielt keine Rolle, ob man der lieben Kollegin, der besten Freundin oder vielleicht auch einem Bedürftigen eine Freude macht, doch Sharing ist ja bekanntlich Caring und das ist auch im Alltag so. Wer sich um Andere kümmert, bekommt etwas zurück, nämlich ein gutes Gefühl und das Wissen, jemand anderem etwas Gutes getan zu haben. Es muss nix teures, nichts großes sein, die Geste als solches ist schon viel wert!

 

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