MomLife: Selbstpflege in schweren Zeiten. Wenn man nicht mehr weiter weiß, hilft nur noch ein #Calmdown. [Kooperation]

Wir befinden uns jetzt schon seit einiger Zeit im Ausnahmezustand und das bedeutet Stress. Stress auf vielerlei Ebenen. Für die einen bedeutet es Stress, da Kind und Kegel nun daheim bleiben muss, der Alltag wurde durchkreuzt und neben Gedanken, wie man die gottverdammten Tage und Wochen ohne Betreuung einer Kita oder der Großeltern durchstehen soll, muss man sich auch noch darum kümmern, seinen eigenen Job zu erledigen, irgendwie oder ihn nicht zu verlieren. Es bedeutet Stress für den Kopf, für die Seele und den Körper. Natürlich geht diese Krise vorbei und hoffentlich bleiben die allermeisten von uns von den schlimmsten Dingen verschont, nichtsdestotrotz hat gerade jeder sein Päckchen zu tragen. Und jeder, der Kinder hat, ist nun um einiges mehr im Ausnahmezustand. Da man an der Situation als solches aber momentan nichts ändern kann, sollte man also das Beste daraus machen, tief durchatmen und schauen, wie man positive Dinge aus der Entwicklung ziehen kann. Wie wäre es da mit einer bewussteren Qualitytime mit der ganzen Familie. Einfach mal das Chaos ausblenden und aktiv das Beisammen genießen – immerhin hat man gerade die offizielle Erlaubnis dazu. Gemeinsam mit Töpfer MamaCare möchte ich zum aktuellen Anlass zeigen, wie ihr auch mit Pflegeprodukten eine kleine Ablenkung im Stress findet.

Das Beste aus der Zeit machen – Qualitative Familienzeit.

Schon vor einigen Tagen stellte ich Euch vor allem die Töpfer MamaCare Brustwarzensalbe vor und zeige euch auf, was sie alles kann. Gerne dürft ihr diesen Artikel selbstredend noch einmal durchlesen: Brustwarzensalbe und Co. Welche Produkte kann man auch nach der Schwangerschaft und Stillzeit nutzen. Nun möchte ich mich der aktuellen Lage einmal anpassen und hier und dort ein paar Anregungen schaffen, wie man es zusammen aushält ohne wahnsinnig zu werden und die Zeit sinnvoll zu nutzen. Denn eines darf man nicht vergessen, liebt man sich auch und ist eigentlich ein gutes Team, kann solch ein Zustand und das erzwungene Aufeinanderhocken gemeinsam mit den Sorgen und dem Stress doch zur explosiven Ladung werden. Um dem ganzen ein wenig die Luft rauszunehmen und das positive daraus zu ziehen, versuche ich euch heute ein paar Anregungen zu geben, wie ihr Seele, Familienleben und gleichzeitig den Körper etwas in Schwung bekommt und dabei noch herrlich die Zeit vertrödeln könnt. Denn sind wir mal ehrlich, irgendwann ist auch das letzte Buch gelesen, die tausendste Knetschnecke gebastelt und alle Disneyfilme geschaut.

Gemeinsam baden – Die Bindung stärken und entspannen.

Schon bei den Allerkleinsten hilft ein Bad, um den Stresspegel zu minimieren. Sie entspannen und werden ruhiger. Immerhin waren sie neun bis zehn Monate im Mutterleib und somit aus dem Wasser. In der Wanne erinnern sie sich an den Schutz und die Geborgenheit dieser Zeit. Und was bei den Kleinsten hilft, hilft auch bei den Großen. So let the Badespiele beginnen! Ein gemeinsames Bad mit den Kids entspannt nicht nur alle Beteiligten, es stärkt auch die Bindung. Das Erleben und Spielen mit und im Wasser schafft eine ganz besondere Bindung zwischen Kindern und Eltern und schafft auch Vertrauen. Man kann herumalbern, sich dabei der Körperpflege spielerisch widmen und gemeinsam all den Stress beiseite schieben. Mit dem sanften Kleiebad stört es auch nicht, wenn man mal fünf Minuten länger in der Wanne ist, da es nicht austrocknet, sondern sanft pflegt. Bei uns daheim geht Baden momentan übrigens eh nur, wenn Mama oder Papa (für beide ist die Wanne eindeutig zu klein ^^) mit ins warme Nass springen. Aber der Vorteil ist, dass der Babyboy durch die Nähe und das Ankuscheln sich nun endlich die Haare ohne Weinen waschen lässt. Wir quatschen mit dem Badetiger und Mama kann behutsam die Haare waschen und spülen. Ein Tipp an dieser Stelle: Immer einen trockenen Waschlappen an der Seite haben, um die Augen zu trocknen, falls Wasser hinein läuft. Klappt bei uns derzeit wie geschmiert. Erst wollte der kleine Mann nicht rein und nun bekommen wir ihn nicht mehr raus ^^. Übrigens, wenn ihr noch ein Säugling habt, könnt ihr auch einfach einen Schuss vom Töpfer MamaCare Schwangerschaftsöl hinzugeben und sonst nichts.

 

Familienmassagen – Von Mama über Papa und die Kids.

Wer sagt, dass nur die Mama eine Massage verdient hat. Die Zeiten sind für alle im Haushalt Lebenden mal mehr, mal weniger anstrengend. Ich würde zwar eiskalt behaupten, dass in den meisten Fällen, die Mamas den Laden rocken und die meiste Arbeit haben, was allerdings nicht bedeutet, dass nicht auch der Papa und die Kinder unter Stress stehen. Unser Babyboy vermisst vor allem die Großeltern enorm und fragt täglich nach ihnen. Außerdem merkt man ihm an, dass wir etwas angespannt sind, wenngleich wir auch versuchen, nichts an ihn rankommen zu lassen. Am Ende sind wir aber alle nur Menschen und haben auch unsere Grenzen. Der kleine Mann ist häufiger unleidlich und zickig, was sonst so gar nicht seine Art ist. Er wirkt ein klein wenig nervöser und ist schlichtweg nicht so ausgeglichen. Da hilft uns allen deshalb eine wohltuende Massage. Nach dem Baden, vor dem Zubettgehen oder einfach zwischendurch lassen sich Füße, Arme, Bauch und Rücken des Babyboys langsam und behutsam mit dem Massageöl von Töpfer Mamacare massieren. Er findet das glitschige Gefühl unglaublich spannend und amüsant und genießt den Fokus nur auf sich. Kein anderes Thema, keine Unruhe, nur er und Mama und Papa. Das Gleiche kann man spielerisch auch bei den Großen machen. So können die Kleinen und die Mama beispielsweise gemeinsam den Rücken vom Papa massieren (oder malträtieren, wenn man Babyboys ‘feinfühlige’ Art erleben darf) und zusammen auch noch viel Lachen. Das entspannt allein schon, weil es ablenkt und Luft raus lässt, im wahrsten Sinne des Wortes. Ansonsten steht die Pflege dabei ja auch in nichts nach. Mal vom Bauch und der Brust einer werdenden Mama abgesehen, die mit dem Massageöl hervorragend gepflegt werden und so mögliche Risse zumindest verringern können, pflegt das Öl auch die Haut jedes Anderen, der es verwendet. Eine Win-Win-Situation also für alle. Und gibt es gerade eine schwangere Mama noch dazu, kann man auch daraus eine tolle Streicheleinheit für sie und das Ungeborene machen.

Wie vertreibt ihr euch die Zeit momentan und womit stärkt ihr eure Bindung?

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