Adventskalender: Unser erstes Weihnachten zu Viert und was ich auch als Zweitmama noch dringend besorgen musste. [Werbung]

Es geht weiter mit meinem wunderbaren Adventskalender, bei dem ihr viel Persönliches, aber natürlich auch wundervolle Gewinne abstauben könnt. Heute erzähle ich euch, gemeinsam mit tausendkind, wie ich mir unser erstes Weihnachten zu viert so vorstelle, was ich alles geplant habe und vor allem, was mir auch als dann baldige Zweifachmama noch fehlte und dringend besorgt werden musste. Zu gewinnen gibt es selbstredend ebenfalls wieder etwas! Nämlich einen 100,00€ Gutschein für tausendkind!

Ein paar neue Lieblinge für den Neuankömmling.

Jeder, der zwei Kinder relativ nah beieinander bekommt, der weiß, dass man das Meiste noch zuhauf hat und eigentlich gar nicht mehr so viel Neues benötigt. Vor allem dann, wenn es das gleiche Geschlecht ist oder man so oder so sehr genderneutral unterwegs ist. Mal von Windeln und solchen Produkten, die sich verbrauchen, abgesehen, liegt alles in gefühlt tausendfacher Ausführung parat und dennoch, irgendwie möchte man hier und dort doch etwas Neues für den Neuankömmling haben. Etwas, das nur dem Kleinen gehört und nicht weitervererbt wurde. Oder man stellt fest, dass dieses oder jenes doch ganz großartig wäre, daheim zu haben.

Wenn der Nestbautrieb zuschlägt und die Hormone die Finger kribbeln lassen.

So erging es mir auch jetzt beim zweiten Muck. Durch den Babyboy platzt der Kleiderschrank oder besser gesagt diese eine Kommode, die wir im Kinderzimmer haben, ja eigentlich und auch so ist beinahe alles an nötigen Utensilien vorhanden. Wippen, Flaschen, Wäsche und Co. – alles da und das zur Genüge. Allerdings gibt es ein kleines Problem: Nämlich meine Freude daran, neue Dinge für ein neues Baby zu besorgen – hach, es macht einfach zu viel Spaß und es gibt schlichtweg zu viel schönes auf dem Markt. Der Nestbautrieb ist in vollem Gange und die Hormone lassen mir die Fingerchen kribbeln. Ich möchte einfach alles so perfekt, wie nur eben möglich haben und jaaa, ich bin süchtig nach Babysachen ^^. Und, ja, es sind wohl zwei Probleme, der Babyboy war ein Sommerkind und der Muck wird ein Winterkind werden. Also, ihr seht, irgendeinen Grund finde ich immer, mich nochmals ins Shoppinggetümmel zu stürzen. Gibt aber wahrlich auch Schlimmeres, oder wie seht ihr das?

Ein Nestchen zum Kuscheln und ein Blick in die Zukunft.

Schon beim Babyboy habe ich hin und her überlegt, ob ein Nestchen wirklich etwas für uns ist und wir es anschaffen sollten. Bzw. ich, der Mann hält sich da gekonnt zurück ^^. Am Ende entschied ich mich damals dagegen, weil wir ja einen Stubenwagen hatten und es eigentlich reichte. Tat es natürlich auch. Den Stubenwagen gaben wir aber fort als der kleine Mann nicht mehr hineinpasste – fragt mich nicht warum, ich liebte ihn – und nun hätten wir ‘nur’ noch den Laufstall. Da das kleine Winterbaby aber selbstredend auch viel bei uns auf der Couch, auf dem Boden und sonst wo liegen sollte, war dieses Mal klar – so ein Nestchen besorgst du dir und ich freue mich schon unglaublich darauf, ihn darin liegen zu sehen. Momentan dürfen Kuscheltiere und der Babyboy selbst als Platzhalter dienen, aber, wenn der Kleine endlich drin liegt, wird es wahrlich ein Bild für die Götter sein. Ich sehe schon beide Jungs, wie sie kuschelnd dort drin schmusen und schlummern. Hormone, ihr seid gemein! Während ihr das hier lest, denkt ihr euch sicherlich auch, dass ich mit den Zeiten etwas durcheinander gekommen bin, aber es versteht sich von selbst, dass ich diese Texte schon einige Zeit vor der Geburt schrieb und deshalb in die Zukunft blickend hier unterwegs bin, während ich wohl gerade in dieser jetzigen Sekunde mit meinen kleinen beiden Wundern kuschel. Womöglich ja auch halb ins Nestchen gequetscht ^^.

Das wahre Glück sind unsere Jungs. Wenn der Babyboy selbst zum Schenkenden wird. Unser perfekt unperfektes Weihnachten.

Ich bin eh so unendlich gespannt, wie unser Weihnachten zu Viert sein wird. Das erste Mal, dass wir zwei (!!!) Kinder, zwei wunderbare Jungs in unseren Armen wissen dürfen. Wissen dürfen, dass wir noch so einige Abenteuer vor uns haben und es turbulent und wunderschön werden wird. So ähnlich, wie wohl die gesamte Zukunft mit den zwei Räubern, wird auch unser Weihnachten aussehen – Chaotisch, turbulent, wild, aber vor allem voller Liebe und Glück. Denn, auch, wenn es abgedroschen klingt, sind unsere schönsten Geschenke unsere Kinder und erst mit ihnen weiß man, was der wahre Sinn von Weihnachten ist und worauf es wirklich ankommt. Der Babyboy darf dem kleinen Muck übrigens auch etwas schenken und zwar habe ich mir überlegt, dass ich die Zwillingsmäuschen von Maileg bei tausendkind besorge. Sie sollen für die zwei Brüder stehen, die meine beiden Jungs ja sind und jeder soll von einem begleitet werden. Der Babyboy darf sich eine Maus aussuchen und die andere wird er seinem kleinen Bruder schenken, als symbolische Verbindung und um ihn aktiv auch ins Geschehen mit einzubinden. Jetzt schon legt er immer seine Spielsachen und Kuscheltiere auf den Bauch und spricht zum Baby: Hier schnapp es dir. Hab es dir angeboten. Herzzerreissend, oder? Und so, so hoffe ich jedenfalls, wird sich der Babyboy noch ein wenig mehr als großer Bruder eingebunden fühlen, mal neben all den anderen wunderbaren Sachen, bei denen er helfen kann. Und was Weihnachten insgesamt angeht, wird die Verwandtschaft gestaffelt kommen, wobei wir das die letzten Jahre immer so taten. Meine Frau Mama kommt an Heiligabend (und wird dort auch, wie die andere Oma, das erste Mal den Neuankömmling begrüßen dürfen), die Schwiegermama am Ersten Weihnachtstag und der Opa entsprechend am Zweiten. So ist es für uns weniger Trubel, weil weniger Menschen um einen sind und wir haben vorher etwa zwei Wochen nur für uns, um uns als kleine Familie schon einmal zumindest ein wenig kennenzulernen und einzuspielen. Denn beim Babyboy kamen die Omas schon einen Tag nach der Geburt ins Krankenhaus. Auf meinen Wunsch hin zwar, weil ich dachte, es müsse so sein und ich bräuchte es. Aber im Nachgang war mir dann doch schnell bewusst, dass ich es weder brauchte, noch, dass es so sein sollte. Es hat mich unglaublich gestresst, obwohl sie nicht lange blieben oder aufdringlich waren. Aber allein, dass ich mich gedanklich nicht ausschließlich um mich und meine kleine neue Familie kümmern, sondern noch jemand anderes in meiner Nähe haben musste, löste enormen Stress in mir aus. Ich war schlichtweg überfordert und habe dann erst begriffen, wie sehr ich die Zeit mit Mann und Baby alleine brauchte und genossen habe. Jedenfalls soll es dieses Mal anders laufen – der Fokus soll auf uns liegen. Und zwar nur auf uns. Wir vier. Vereint. Als kleine große Familie. Harmonie pur, wie aus dem Bilderbuch. Naja, so ist der ideale Plan in einer idealen Welt – nur wenige Besuche, ganz entspannt mit viel Ruhe und gutem Essen. Vermutlich wird es aber viele Anrufe beim Lieferdienst, Unmengen an Kuscheleien und ehrlicherweise eine Fülle an Weihnachtstv bei uns geben. Eben perfekt unperfekt zur besinnlichen Zeit. Aber sind wir doch mal ehrlich, das Wichtigste ist, dass wir diese Zeit gemeinsam verbringen, uns nahe sind, sowohl körperlich als auch emotional und die Zeit zusammen genießen.

Wenn das Baby auch ein Mitbringsel bringt. Ein wenig Bestechung darf sein.

Aber, es ist ja nicht so, als hätte das Baby nicht auch etwas mitgebracht, um seinen großen Bruder willkommen zu heißen. Als ich den kleinen Mann fragte, ob er sich etwas vom Baby wünschen würde, hieß es nur eine Giraffe. Keine Ahnung, wie er darauf kam, aber er hätte gerne eine Giraffe gehabt. Nun sucht mal nach süßen Kuschelgiraffen – die Auswahl ist gar nicht so groß, jedenfalls empfand ich das so. Bei tausendkind habe ich dann aber doch dieses bezaubernde kleine Dingelchen gefunden und bin tierisch (hach, wie passend) gespannt, wie es der große Bruder aufnehmen wird, wenn das Baby damit ankommt ^^. Ihr seht, ich habe gar nicht mal so viel an Erstausstattung für den Muck geholt und dennoch stand noch ein bisschen was auf der Liste. Etwas, das eben auch erst beim Zweiten auffällt oder erwünscht ist oder eben ‘erforderlich’ erscheint. Natürlich wäre es sicherlich auch alles ohne das Ganze gegangen, aber sind wir doch mal ehrlich, so Kleinigkeiten lassen einen eben doch noch ein wenig Schmunzeln und das Herz erfreuen und manchmal braucht man es eben doch auch für sich. Vor allem, wenn sie einen Hintergrundgedanken haben und nicht blind besorgt wurden.

Gewinnspiel – Gewinnt einen 100,00€ tausendkind Gutschein.

Wie schon oben verraten, dürft ihr euch heute an die Glücksfee wenden und mit in den Lostopf hüpfen. Tausendkind stellt nämlich einen 100,00€ Gutschein für meinen Adventskalender, was so einige sicherlich freuen wird(würde). Wie ihr teilnehmen könnt? Das ist ganz leicht:

  • Kommentiert den Beitrag und erzählt kurz für wen ihr mit dem Gutschein shoppen würdet.
  • Wer ein Zusatzlos ergattern möchte, kann auch via Instagram unter dem entsprechenden Beitrag teilnehmen.
  • Seid mindestens 18 Jahre alt.
  • Teilnahmeschluss ist der 31.12.2020 um 18.00Uhr
  • Habt Spaß an der Sache.

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