Wie kann ich meinen Morgen effizienter gestalten? 6 Tipps, wenn es einmal ohne Hektik schnell gehen soll. [Werbung]

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Morgens. Sechs Uhr in der Früh. Der Wecker klingelt und dieses Mal kann ich mich nicht noch einmal umdrehen, weil ich es nicht einsehe, so früh auf den Beinen sein. Heute muss es flott gehen. Sehr flott sogar, denn ich bin in Eile, habe aber – natürlich – am Vorabend nicht alles vorbereitet, was es zum Vorbereiten gibt. Und da ich alles andere als schnell in die Puschen komme, wird es jetzt hektisch. Oder?! Gemeinsam mit Dolce Gusto* habe ich euch einige Tipps zum effizienteren Start in den Tag gegeben. Wie ihr es schafft, zackig in den Tag zu starten ohne euch zu stressen? Lest selbst.

Mein Name ist Muffel – Morgenmuffel.

Ich bin wohl das, was man einen ausgewachsenen Morgenmuffel nennt. Sobald ich die Augen öffne, brauche ich als allererstes mindestens eine bis zwei Stunden, in denen ich weder angesprochen werde noch irgendetwas oder -jemanden hören will. Völlige Stille, mein Rhythmus und einen ersten Kaffee – das ist das, was ich am Morgen benötige. Doch da gibt es diese Tage, die sind vollgestopft mit Terminen und Uhrzeiten, an denen man pünktlich irgendwo sein muss, ob gewollt oder nicht. Und an genau diesen Tagen gibt es Chaos, Hektik, hier und dort Panik, weil ich eben nicht am Vorabend alles zurechtlegte und schlichtweg üble Laune. Wie ich dem zumindest versuche entgegenzuwirken?! Das ist doch gar nicht so schwer, oder?!

Die altbekannte Liste – Planung ist die halbe Miete.

Ich bin ein großer Verfechter der Prokrastination, des Aufschiebens, und auch, wenn ich dagegen immer wieder anzukämpfen versuche, gelingt es mir in den meisten Fällen jedoch nicht. Da wird mal auf der Couch oder im Bett liegen geblieben, obwohl es noch gar nicht allzu spät ist und man noch zig Dinge für den morgigen Start in den Tag erledigen kann könnte. Diese Bettanziehungskraft, die jegliche Gleidmaßen lähmt, ist aber auch wirklich tückisch. Um am Morgen dann zumindest in der Eile keinen Punkt zu vergessen und nichts und niemanden zurückzulassen, empfiehlt es sich, doch zumindest eine Liste zu schreiben, mit den Dingen, die man beispielsweise noch einpacken muss, das Pflänzchen erwähnen, welches verdursten würde oder noch schnell die Nachricht an den Dozenten, während man beherzt ins Brot beißt und gleich mit dem Kaffee nachspült. Übrigens hilft so eine Liste nicht nur gegen Stress am Morgen, sondern auch am Abend. Denn wenn ihr abends nichts mehr im Köpfchen habt, fällt das Einschlafen auch direkt viel leichter. Ihr benötigt mehr Tipps zum besseren Einschlafen? Dann Lest meinen Artikel Wie finde ich schnell in den erholsamen Schlaf.

Praktisch: Staffelt eure Liste in Kategorien bzw. Prioritäten und Zeitaufwand. Das, was am meisten Zeit verbraucht und/oder am wichtigsten ist, wird auch direkt als Erstes nach dem Aufstehen erledigt. Dinge, die nicht zwangsläufig an diesem Tag erledigt sein müssen, sollten auch überhaupt nicht auf dieser Liste stehen, da sie Platz für die wesentlichen Aufgaben wegnehmen.

Natürlich würde noch weniger Chaos und Stress vorherrschen, wenn ihr am Abend davor so viel erledigt und vorbereitet, wie es euch nur möglich ist. Keine Frage! Doch ich kenne meine Pappenheimer und weiß, dass hier sicherlich auch der eine oder andere Aufschieber ist ^^.

Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

Das mit dem Kaffee ist ja eh so eine Sache. Ich brauche ihn. Täglich. Und am besten in Mengen. Was die einen eine Sucht nennen, nenne ich eine Leidenschaft. Gefühlt Stunden lang mit der heißen Tasse im sommerlichen Garten zu sitzen und ins Nichts starren ist mein morgendliches Yoga, das mein Ying und Yang ins Gleichgewicht bringt und verhindert, die eine oder andere Straftat aus Morgenmuffeligkeit zu begehen. Aber auch, wenn ich direkt mit der Arbeit am PC beginne, muss der Duft im Raum und der Geschmack auf der Zunge nach Kaffee schreien. Was also sonst zu meinem alltäglichen Ritual geworden ist, das bis ins Unendliche ausgedehnt werden kann, muss an stressigen Morgenden natürlich zackig gehen, denn fehlen darf der Kaffee nicht. Sich jetzt dahinzustellen und erst einmal anzufangen den Kaffee zu mahlen, das Wasser zum Kochen zu bringen, den Kaffee aufzugießen und schön ziehen zu lassen, wird in solch einem Moment schlichtweg nicht passieren. Jedenfalls bei mir nicht. Niemals. Dazu wäre ich viel zu sehr unter Strom und würde vermutlich irgendetwas zu Bruch gehen lassen. Damit der Moment des Genusses und der Entspannung, wenn das flüssige Gold meinen Rachen hinunterfließt dennoch stattfindet, benutze ich neuerdings die Kapselmaschine Eclipse De’Longhi Automatik von Dolce Gusto*.

Eclipse De’Longhi von Dolce Gusto – Ein Tag ohne Lächeln Kaffee, ist ein vergeudeter Tag.

Viele kennen die Kapseln von Dolce Gusto ja sicherlich schon und sind vielleicht sogar bereits in den Genuss gekommen. Ich selbst probierte den Kaffee von Dolce Gusto das erste Mal bei meiner Schwiegermama und war doch schon recht angetan davon. Als dann vor kurzem bei mir ebenfalls eine Maschine von De’Longhi samt Kapselauswahl einzog und dann auch noch in diesem schnittigen Design – leckomio, das macht schon was her, wenn man sie zur Seite aufdreht – war ich sehr begeistert, eben auch mit dem Hintergedanken, dass die nächste Zeit extrem voll gepackt ist und ich dennoch nicht auf Kaffee verzichten muss – mit der Zahnbürste runter rennen, Kapseln rein, Knopf berühren (es ist nämlich alles mit Touchscreen), hochrennen, um den Mund auszuspülen, zurück in die Küche und den Kaffee bereits in Händen halten. Und wenn es dann auch noch die Möglichkeit eines Latte Macchiato gibt, kann ich nicht widerstehen. Ja, ich weiß, ich hatte in meinem letzten Monatsrückblick vor, meinen Zuckerkonsum auf ein Minimum einzustellen, wenn nicht gar komplett zu verzichten, doch bin ich schon nach einer Woche schwach geworden… Nichtsdestotrotz versuche ich es an anderer Stelle einzusparen und trinke beispielsweise den Macchiato ungesüßt, was jetzt aber nicht das Thema sein soll. Worauf ich nämlich eigentlich hinaus wollte, ist die Möglichkeit, auch an hektischen Morgenden sein Ritual – zumindest im Ansatz – durchführen zu können, um sich einen Moment für sich selbst zu gönnen. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass je entspannter und glücklicher wir in den Tag starten, desto erfolgreicher dieser auch wird. Ich bekomme also meinen liebsten Geschmack und einige Sekunden am Morgen ganz für mich alleine, selbst, wenn es zackig gehen muss.

Der richtige Weckton macht’s.

Doch ehe wir uns am herrlichen Duft und Geschmack eines heißen Kaffees auf Knopfdruck larben können, müssen wir es erst einmal aus dem Bett schaffen. Allein das stellt ja häufig schon eine enorme Anstrengung und Überwindung dar. Was im Sommer leichter fällt, kann im Winter richtig zur Qual werden, vor allem für die Eulenmenschen, sprich Menschen, die Spätaufsteher sind, ist ein frühes Wachwerden im Dunkeln und das anschließende aus dem Bett pellen doch eher unangenehm.

Der richtige Weckton kann dabei aber nützlich sein und euch sogar helfen, nicht nur generell aufzustehen, sondern auch die Motivation und das allgemeine Wohlbenfinden zu bestärken. Schrill, laut und unerträglich. So würdet ihr euren Ton beschreiben? Dieser mag euch zwar aus dem Bett schreien, doch wirklich gut fühlt ihr euch dabei sicherlich nicht oder?! Ich persönlich bin von unerträglich grell, rüber zu einem harmonischen Spiel sanfter Töne übergegangen. Klingt komisch, ist aber so. Denn, auch, wenn es ein Weckton bleibt, so werde ich nicht wach geboxt, sondern relativ sanft geweckt. Das Klingen beginnt erst ganz leise und sanft und wird mit der Zeit immer lauter, so dass ihr also langsam und vorsichtig geweckt werdet. Mir hilft es ungemein, nicht schon mit einer Laune des Todes aufzustehen, wenngleich ich aber auch jetzt noch keinen Preis für ein morgendliches Lächeln gewinnen würde. Wenn ihr jedoch schon entspannter aufwacht, lasst ihr euch nicht mehr so sehr von der bevorstehenden Hektik übermannen und schafft es durch einen wacheren Geist, in der gleichen Zeit effizienter zu arbeiten.

Früher aufstehen.

Ne, echt jetzt?! Früher aufstehen bedeutet weniger Stress?! Hätt ich jetzt nicht gedacht – Spacko. Ja, ich weiß. Es ist simple af, wie es wohl die Jugend von heute sagen würde, naja, jedenfalls so ähnlich. Aber, wer lernt, seinen Rhythmus nur um wenige Minuten nach vorne zu verschieben, kommt weniger in Bedrängnis am Morgen alles zur gleichen Zeit tun zu müssen und erledigt am Ende vielleicht sogar noch mehr Dinge als er eigentlich vor hatte, was wiederum das Belohnungszentrum anregt und euch glücklicher macht.  Doch, wie soll man das schaffen, wenn man doch gar kein Mensch des frühen Wachwerdens ist? Auch das ist mehr als einfach: Gewöhnt euch einfach von Anfang an an, gegen fünf oder sechs aufzustehen, indem ihr euren Wecker Tag für Tag einige Minuten eher stellt. So müsst ihr nicht von jetzt auf gleich eine Stunde früher aufstehen, sondern bringt euren Körper dazu, sich langsam an die frühe Zeit zu gewöhnen. Das bedeutet auch, dass ihr ins Bett gehen solltet, wenn ihr merkt, müde zu werden und nicht noch ewig und drei Tage sich zu zwingen wach zu bleiben. Try it.

Vorbereitungen treffen.

Wer gerne frühstückt oder es gar muss, weil ihm sonst schlecht am Morgen ist, der sollte sich schon ein wenig am Abend vorbereiten, damit man am Morgen nicht auch noch Zeit darin investieren muss oder gar hungrig das Haus verlässt und sich dann den ganzen Tag schlecht fühlt. Je nachdem, was ihr gerne morgens zu euch nehmt, gibt es verschiedene Optionen dies schon vorher zurecht zu legen. Sei es nun die geschmierte Stulle oder das Lieblingsmüsli, alles lässt sich – bis zu einem gewissen Grad – präparieren, sodass man sich zumindest einige Augenblicke einsparen kann und ob ihr es glaubt oder nicht, diese wenigen Minuten am Morgen können so unfassbar hilfreich sein!

Was zieh ich an, was zieh ich an, damit man mich besser sehen kann? Jawohl, auch in Bezug auf die Kleidung lässt sich vordenken. Was in der Schule nervigerweise von Frau Mama übernommen wurde, ist keine schlechte Idee und so einfach, wie es klingt – überlegt euch, was ihr am nächsten Tag targen wollt und legt es bereits ins Bad. Das spart nicht nur Zeit beim Zusammensuchen, sondern belastet euch in der Früh auch nicht, weil ihr erst ewig überlegen müsst, welches Outfit für diesen Anlass angemessen wäre, ob es gebügelt ist oder oder oder. Alles am Abend zuvor erledigt und zackig wieder einige Minuten eingespart. Läuft, würde ich sagen.

Sich den Wecker für Aufgaben stellen.

Ihr habt erst gegen Mittag den Termin, müsst (!) aber zuvor noch zig Sachen erledigen, die keinen Aufschub mehr vertragen? Dann hilft es, sich verschiedene Timer/Wecker zu stellen, bei dessen Klingeln ihr Aufgabe x abegschlossen haben solltet. Das hilft mir immer wieder, effizienter zu arbeiten und den Fokus nicht auf den Zeitdruck und das mögliche Verpassen der Zeit zu legen, sondern wirklich auf das Arbeiten an sich. Meistens bin ich dann auch noch vor dem Klingeln fertig, was erneut mein Belohnunsgzentrum stimmuliert und ich motivierter in die nächste Aufgabe starten kann. So habe ich bereits am frühen Morgen schon einiges geschafft, ohne übermäßig in Hektik zu geraten.

Dont be a Morgenmuffel, be a Gut-in-den-Tag-Starter! Doch weshalb?

Oftmals sind es die kleinen und einfachen Dinge, die am Ende des Tages oder in unserem Falle des Morgens, so viel ausmachen können. Natürlich habe ich das Rad nicht neu erfunden, aber gebt es zu: Obwohl euch all die Punkte an sich bewusst waren, beherzigt ihr nicht alle Faktoren und kommt dann öfter in Stress als es vielleicht nötig wäre. Haltet euch nicht mit Unnötigem auf und legt euer Augenmerk auf das, was in diesem Moment wirklich vonnöten ist. Ein Tag, der mit so wenig Hektik wie möglich beginnt, wird ein angenehmerer und dadurch im besten Falle auch ein produktiverer Tag werden. stress macht krank und ruiniert einem die ganzen wertvollen Stunden, die man zwischen dem Aufstehen und zu Bett gehen hat. Und vergesst nicht: Auch in jedem Chaos bleibt immer noch ein kurzer Moment ganz für euch allein. In diesem Sinne erhebe ich meine Kaffeetasse und wünsche euch allen einen großartigen Start in den Tag!

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