Monatsrückblick: Was geschah im März 2017?

Eigentlich ist unheimlich viel passiert im März, allerdings stecke ich nun in einem Dilemma. Denn, von den meisten Dingen, die ich im März erlebt habe, werden extra eigene Postings erstellt. So, was tu ich nun, ist die Frage?! Einfach alles kurz anreißen und dann auf die Zukunft verweisen oder diesen Rückblick einfach nach diesem Satz beenden?!

Ach, was sollet.

Ich habe mich dazu entschieden, euch von allem ein klitzewinzig bisschen zu erzählen und vielleicht wecke ich dadurch ja auch eure Neugierde – somit hätte ich also quasi zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagne. Ich bin ein Füchschen, ich weiß. Macht euch heute also auf so einiges an Reisen gefasst.

So viel hatte ich wirklich noch nie.

Mein lieber Scholli, der März war pickepackevoll mit Reisen quer durch Europa. Ich hatte kaum meinen Koffer ausgepackt und einmal Luft geholt, da wurde der nächste schon wieder bepackt und in irgendein Flugzeug gerollt. Was anfänglich als super Idee erdacht war, war es am Ende zwar immer noch, allerdings hätte ich niemals gedacht, wie anstrengend das doch werden kann.

Venlo – Wie alles begann.

Direkt in den ersten Tagen des Monats ging es auf eine kleine, aber feine Pressereise zu unseren direkten Nachbarn, den Holländern. Im Bericht Totaal regionaal könnt ihr im Detail nachlesen, was wir alles bei den dortigen Produzenten erlebt haben. Eigentlich ist Holland für mich ja gar kein anderes Land, irgendwie. Immerhin waren wir zeitweise fast jedes Wochenende dort, da es keine halbe Stunde von mir entfernt ist und einfach so hübsch ausschaut. Vor allem im Sommer lässt es sich in Venlo und den anderen anliegenden Dörfchen gut aushalten – ich mag den Stil der Niederländer schlichtweg. Was zudem geheime Gespräche und vergessenes Gemüse damit zu tun haben? Lest es rasch nach!

Die Schweiz – Drei Tage Zürich und der halbe Exitus.

Ihr habt es  hier bereits auf dem Blog in meinem Beitrag Einmal Schweiz und zurück lesen können – Ja, ich war für einen Städtetrip in Zürich und das mit meiner besten Freundin, die für vier Wochen im Lande war. Ich bin unendlich froh, dass es so gut geklappt hat, zwischenmenschlich, denn das war tatsächlich in zehn Jahren Freundschaft unser erster gemeinsamer Urlaub. Und so sehr ich sie auch liebe, Stresssituationen und ein gemeinsames Zimmer über mehrere Tage können im schlimmsten Falle auch mal eskalieren. Aber toi toi toi, alles ist ganz wunderbar verlaufen, wenn man mal davon absieht, dass ich am letzten Tag bzw. in der letzten Nacht (gefühlt) sterbenskrank wurde. So krank, dass meine liebste Freundin morgens um sieben Uhr zur ersten Apotheke ging, damit ich den Rückflug überlebe. Ja, ein wenig dramatisiert, aber hey, ich war wirklich fies krank – ganze zwei Wochen lang!

Österreich – Im Kuschelhotel mit dem Liebsten.

Das Kranksein führte sogar dazu, dass ich die Auszeit im Gams Kuschelhotel in Österreich mit meinem Liebsten gar nicht richtig genießen konnte. Von wegen Kuscheln – gehustet und herumgerotzt (verzeiht dieses fiese Wort) habe ich und zwar die ganze Nacht durch. So schlimm, dass ich beinahe aus dem Zimmer ‚geschmissen‘ wurde. Naja gut, natürlich nicht wirklich, aber Herr T. hätte es sicherlich am liebsten getan. Dennoch bekommt ihr natürlich ganz bald einen ausführlichen Bericht zum Aufenthalt und ihr erfahrt, was ein Buffet, Bademäntel und der Gedanke an ein ganz bestimmtes Etablissement gemeinsam haben.

Zwischendrin – Wo bleibt die Zeit?

Tja, da ich ja eigentlich auch noch andere Dinge tun müsste/sollte als durch die halbe Weltgeschichte zu tingeln, blieben immer nur wenige Momente, um für euch beispielsweise die neuesten Blogbeiträge herauszuhauen, Rechnungen zu begleichen und wichtige Briefe und Mails zu beantworten und und und. So wirklich Energie tanken kann man eigetlich so gar nicht. Und wer behauptet, dass Recherchereisen ja purer Urlaub sind, der war noch nie auf einer oder ist wirklich masochistisch veranlagt ^^. Ja, das klang jetzt fast schon undankbar, aber so ist es natürlich nicht gemeint. Ich freue mich über jede Reise, genieße sie und bin unendlich dankbar, aber Hand aufs Herz – leck mir die Füße, das ist eben auch gottverdammt eine Heidenarbeit. Zwischendrin kamen dann auch noch Cocktails von kukki* zum Verköstigen an und ich fand sie so gut, dass sie es tatsächlich hier zu  meinen Monatsfavoriten geschafft haben. Und hier und dort sich dann mal kurz hinzusetzen und den Moment Moment sein lassen, schad‘ ja auch nix, wa?!

Skandinavien und der Baltikum – das Ende des Monats.

Drei Länder in einer Woche? Das geht! Und zwar mit (mehr oder weniger) guter Planung. Ja, Diandra, meine liebste Reisebegleitung würde das so jetzt nicht unterstreichen, denn meine Planung war eine Katastrophe und voller Chaos. Aber hey, das war meine erste Kreuzfahrt – Städtetrip – Ich will so viel sehen, wie es geht – Planung und da kann es schon einmal passieren, dass man sich in einer Woche auf sechs verschiedenen Betten bettet (herrlich diese Kombination) und sich dreimal in Stockholm befindet, obwohl man nur einmal wirklich zur Besichtigung über Nacht dort war… Ich lerne daraus und werde die Organisation demnächst an jemanden weiterreichen, der Ahnung davon hat oder zumindest so tut, als ob und mich damit überzeugen kann. Von Riga nach Stockholm nach Turku und zurück, so ähnlich ging unsere Route, die mir so manches Mal die Augen öffnete, mich erstaunte, verwunderte und beflügelte. Was mich Riga lehrte, ob ich mein Versprechen an Stockholm hielt und ob Finnland doch mein Herz gewinnen konnte, lest ihr demnächst Stück für Stück in den komemnden Wochen und Beiträgen.

Eigentlich, ja eigentlich.

Eigentlich wollte ich die Reise auch nutzen, um für euch zudem noch das eine oder andere Outfit zu posten, was ich euch gerne zeigen würde, aber ich musste einfach feststellen, dass ich nicht so hart gesotten bin. Im Koffer befanden sich bestimmt vier Frühjahrsoutfits, die eigentlich bald hier erscheinen sollten, allerdings hatten wir Temperaturen von teilweise minus sieben Grad Celsius bis maximal 3 Grad Celsius und ganz ehrlich, Leute, so ein Tag in eisiger Kälte ist schon hart, aber dann noch im Kleidchen mit Lackschühchen?! Sorry, ich wäre wahrscheinlich dann tatsächlcih sterbenskrank heimgekommen. Das macht aber fast gar nichts, denn dann werden hier in Deutschland eben die Bilder geschossen und das dann auch mit annehmbaren Temperaturen ^^. Unter anderem hatte ich übrigens auch die Schuhe von Sacha* dabei, die letztens bei mir eingetrudelt sind und ich euch auch schon via Instastories zeigte. Sie hätten zu der Boyfriendjeans so herrlich gepasst, hach! Ich habe ja etwas gezögert, als ich sie mir aussuchte, wegen der recht dicken Sohle und dann auch noch in weiß. Aber, was soll man machen, wenn sich das Auge verguckt hat und man die ganze Zeit daran denken muss, war es wohl die richtige Entscheidung ^^. Was meint ihr? Too much oder super?

Ein wenig Beauty darf auch nicht fehlen.

Außerdem kam in den letzten Monaten das eine oder andere Teil in Sachen Kosmetik bei mir an, das teilweise auch schon nachgekauft wurde und ich euch daher nicht vorenthalten mag. In Sachen Bodylotion ist derzeit die Creme von M.Asam* ein ganz großer Favorit von mir. In verschiedenen Düften kommen die Produkte daher und sind eifnach so cremig. Vor allem der zarte Duft der Magnolien und grüner Mandeln ist herrlich feminin – mmmh!

In Sachen Gesichtspflege und -reinigung habe ich euch heute ebenfalls einiges in meine Favoriten gepackt. Beginnen wir mal mit dem leidigen Thema: Pickel. Ja, ich hatte gedacht, mit beinahe 30 Jahren wäre meine Haut aus der Pubertät heraas, was sie allerdings anders zu meinen scheint, denn hier und dort kommt ein böser, böser Pickel zum Vorschein. Gut, das mag nun auch daran liegen, dass ich die Pille abgesetzt habe und sich mein Hormonhaushalt wieder einpendeln muss, fies sind sie dennoch. Abhilfe schafft dabei jedoch neuerdings ein Produkt von Sans Soucis* – Aqua Clear Skin -, welches man partiell auf die gereinigte Haut gibt und über Nacht wirken lässt. Meiner Haut hilft es bombastisch und sehr effektiv, was wohl auch damit zusammenhängt, dass es eben genau auf die entsprechende Stelle getupft wird. Ebenfalls von Sans Soucis ist das Cleansing Reinigungsöl, welches ihr mit feuchten Fingern auf der Haut einmassiert und dann mit warmem Wasser wieder abspült. Es war das erste Mal, dass ich Sans Soucis benutzte und bin richtig begeistert, wie gut meine Haut die Produkte annimmt und das obwohl sie so empfindlich ist und schnell mal meckert. Top! Als letzte Produkte habe ich zum einen das Gel-Peeling und die Tagespflege von Dr. Rimpler*, welche ich im Bloggerclub entdeckte. Beim Triple Aqua Booster kann man direkt mehrere Bereiche abdecken, soll heißen, dass man das Gel sowohl unter der gewohnten Tagespflege zusätzlich verwenden kann, als Feuchtigkeitsmaske macht es ebenfalls einiges her, aber auch als 24h Pflege für Ihn. Ich selbst verwende es mehrmals die Woche als Maske, um meine trockene Haut etwas auf Vordermann zu bringen, was bisher ganz gut klappt. Der leichte und angenehme Duft ist dabei ein absoluter Pluspunkt. Bevor ich jedoch die Maske auflege, kommt das Gel-Peeling zum Einsatz, um kleine Hautschüppchen und Co. sanft zu entfernen und das Hautbild etwas zu ebnen. Ganz große Empfehlung von meiner Seite!

Kein Zucker mehr.

Okay, die Sache mit dem ‚kein Zucker mehr‘ klingt in Kombination mit dem letzten Rezept vom Osterzopf mit Schokolade und in Anbetracht dessen, dass Freitag noch Cupcakes online gehen, doch eher lachhaft. Aber ja, nach Ostern möchte ich ganz offiziell auf Zucker verzichten. Oder sagen wir mal so, ich versuche so viel Zucker zu vermeiden und so viele Alternativen wie möglich zu verwenden, um den Körper zum einen zu ‚reinigen‘ und, wie sollte es auch anders sein, meinen Bratarsch wieder in die richtigen Bahnen bzw. Umfänge zu bekommen. Dabei hilft mir das Buch Goodbye Zucker von Sarah Wilson derzeit, in das ich mich schon intensiv eingelesen habe. Schon ewig versuche ich mir bewusst zu machen, warum ich gerade in diesem einen Moment zur Schokoalde oder zum Bonbon greife, was mir tatsächlich schon ein wenig half, aber das ist bzw. war mir bisher noch nicht genug. Ich bin schon tierisch gespannt, ob ich das 8-Wochen-Entzuckerungsprogramm durchhalte, wie einfach es seinw ird, die Alternativen zu besorgen udn am wichtigsten: Ob die Rezepte auch schmecken ^^. Klingen tut das Programm doch umsetzbar und auch irgendeiner Weise spaßig. Wollt ihr auf dem Laufenden gehalten werden? Ich freue mich jedenfalls schon auf einen leckeren neuen Monat mit hoffentlich positiven Effekten.

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Was geschah bei Euch im März?

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