Eine Ode an die Mama – P&G präsentiert „Liebe statt Vorurteile: Danke Mama“. [Werbung]

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Unsere Mamas sind einfach die Besten – jedenfalls hoffe ich hier für jeden, dass er das behaupten kann/darf. Ohne sie wären wir nicht nur nicht auf der Welt, ohne sie wären wir so oder so gewiss nicht die Menschen, die wir heute sind – sowohl im positiven, vielleicht manchmal aber auch im nicht ganz so positivem Sinne. Sie prägen uns, lieben uns, umsorgen uns, schimpfen uns auch hin und wieder einmal aus, aber wissen dennoch immer, was wir wann brauchen. Und da ich nicht die Einzige bin, die das so sieht, hat P&G für die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang mal wieder eine schöne Kampagne auf die Beine gestellt und einen Kurzfilm gedreht, der einfach Danke Mama sagen will.

#LiebestattVorurteile

Vielleicht kennen die einen oder anderen ja noch die letzten Werbefilmchen von P&G, die mir jedes Mal doch ein Tränchen entlocken konnten und das obwohl ich mich so angestrengt dagegen gewehrt habe ^^. Bei solchen Sachen jedoch, in denen es um die Familie als solches geht und die einen ganz bestimmten Teil in mir ansprechen, bin ich völlig machtlos und muss mich, wenn auch immer schnell weggewischt, den Tränchen hingeben – zumindest für einen ganz kurzen Moment. Bitte sagt mir, dass ich hoffe nicht die Einzige, die bei Werbefilmen zu heulen beginnt ^^.

Danke Mama, dass Du hinter uns stehst!

Doch, wofür setzt sich diese Kampagne in erster Linie ein? Sinn und Zweck soll hierbei sein, dass Vorurteile und gesellschaftliche Stereotypen überwunden werden sollen, seien es auf Grund der Ethnie, der sozialen Schicht oder auch einfach des Geschlechts. Wir werden täglich mit Problemen und Herausforderungen konfrontiert, nur weil wir eben nicht einem bestimmten Bild oder Wunschdenken angehören – da geht es Athleten in ihrer Leidenschaft nicht anders. Mütter wollen dabei allerdings immer nur das Beste für ihre Kinder, versuchen alles mögliche, um sie darin zu unterstützen und sind stolz, was auch immer das Ergebnis sein wird. Und genau dort knüpft die Kampagne an. Im Werbefilm sind verschiedene Mütter mit ihren Kindern zu sehen, die alle den Traum haben, ein Athlet zu werden. Doch die Herausforderungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Mit viel stimmungsvoller Musik, nachzuempfindenden Gefühlen und wunderschönen Bildern, die (für mich) so voller Emotionen und Liebe stecken, hat es P&G bei mir tatsächlich wieder geschafft, feuchte Augen zu veranlassen – bin ich zu nah am Wasser gebaut?!

Stell Dir vor, die Welt sieht, was eine Mutter sieht.

Ein wunderschönes Motto und wahrscheinlich der Schlüssel für die Bewältigung so ziemlich aller Probleme. Würde jeder erst einmal den Menschen sehen und nicht seine vermeintlichen Makel, die doch zumeist gar keine sind, sondern nur von irgendwelchen Schwachmaten erdachte (sorry), gäbe es weniger Leid und dafür umso viel mehr Liebe und Erfolge – ganz gleich wie diese aussehen – auf diesem Planeten. Vor allen Dingen trifft die Kampagne seitkurzem ganz genau einen gewissen Nerv bei mir, auf den ganz bald hier auch noch näher eingegangen wird ^^. Es sollte viel häufger über diese Vorurteile gesprochen werden, damit man sie auch gemeinsam überwinden, sich gegenseitig Halt und Zuspruch geben und am Ende gemeinsam seinen Erfolg gegen Vorurteile und in seiner Sache feiern kann. Lasst uns Träume Wirklichkeit werden. Denn vergessen dürfen wir niemals, dass wir im Grunde alle gleich sind, ganz gleich woher wir kommen, wie viel unser Bankkonto beinhaltet oder an wen wir unsere nächtlichen Gebete rausschicken oder eben auch nicht.


 

Wie findet ihr solche Werbekampagnen? Sprechen sie euch an?

 

 

 

Dieser Artikel wurde gesponsert von P&G.

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