MomLife&Gewinnspiel: Die Sache mit dem Fingerfood, BLW und dem Essenlernen. [Werbung]

Ist das zu fassen? Heute ist Muttertag und nicht nur das, heute ist der erste Muttertag, den ich so richtig als Mama ebenfalls begehen darf. Im letzten Jahr war ich zu dieser Zeit ja noch hochschwanger und somit zwar ja auch schon irgendwie Mama, aber irgendwie auch nicht. Ich denke, ihr versteht, was ich meine. Hach, wer hätte gedacht, dass man an so einem ja doch recht einfachen Tag, so sentimental werden kann. Ich laufe schon die ganze Woche freudig auf diesen Tag hinfiebernd und grinsend umher und dabei ist noch nicht einmal etwas geplant. Naja, nichts außer diesem tollen Gewinnspiel, das gleich, gemeinsam mit everyday baby*, stattfinden wird ^^. Über den Muttertag als solches wollen wir heute allerdings gar nicht wirklich sprechen, sondern ihn ‘nur’ zum freudigen Anlass für das Gewinnspiel nehmen. Eigentlich geht es nämlich um Babyboys Entwicklung bzgl. des Essens, was wir bisher dabei erlebt haben, wie wir das Ganze angehen, was uns dabei hilft und was der kleine Mäusemann ganz besonders gerne mag oder eben nicht. In Zusammenarbeit mit everyday baby habe ich das ganze nämlich einmal für euch dokumentiert.

Die Essensentwicklung beim Babyboy.

Ende letzten Jahres beschrieb ich euch ja zum ersten Mal von den Essenskünsten des Babyboys, wenngleich es da noch harmlos, ohne viel Matscherei, breiig und auch noch recht unregelmäßig vonstatten ging. Wer nachlesen mag, darf das gerne tun – Das erste Mal Beikost oder eine Kritik an den Koch. Mittlerweile hat sich das alles rasant geändert ^^. Irgendwie lief die erste Zeit mit dem Brei so vor sich hin. Einmal am Tag setzte ich einen Brei an und verfütterte ihn an mein kleines Raubtier. Sonst bekam er eben, wann immer er wollte, die Brust. Irgendwann eines nachts las ich mich dann durch Google auf entsprechenden Beratunsgseiten bzgl. der Ernährung von Babys durch und fand auf mehreren Portalen, dass man mit 10 Monaten schon ruhig drei feste Hauptmahlzeiten geben könne. Mir fiel die Kinnlade runter, weil wir immer noch nur einen Brei, den Tag über verteilt, gaben und ich mir wie die schlechteste und uninformierteste Mutter aller Zeiten vorkam. Ich fragte im Freundes- und Familienkreis nach, wie sie es handhabten oder damals gehandhabt hatten und fand die Bestätigung, dass sie es ähnlich hielten und schon einen festen Rhythmus der Mahlzeiten eingeführt hatten. Na toll, da stand ich nun ohne Ritual, Rhythmus, Tagesablauf oder sonst etwas und packte mir selbst an den Kopf. Von jetzt auf gleich straffte ich aber die Schultern und zwang mich selbst zu einem geregelten Tagesablauf, was gar nicht so leicht war. Immerhin schlief ich sonst bis ich oder der Babyboy wach wurden und gestaltete den Tag auch eben so, wie uns danach war. So sollte es aber nicht weitergehen. Ich führte drei Mahlzeiten ein, allerdings ohne den Kleinen zum Auffuttern zu nötigen. Immerhin war er es nicht gewohnt und sollte keinesfalls zu irgendetwas gezwungen werden. Zumal Babys ja noch das natürliche Sattsein kennen, was ich ihm nicht abgewöhnen möchte. Doch siehe da, als hätte er die ganze Zeit darauf gewartet und es kaum fassen konnte, dass ich endlich die Kurve gekriegt hätte – er aß genüsslich Brei um Brei und Mahlzeit um Mahlzeit. Wie von selbst kamen dann auf einmal auch zwei recht feste – plus minus eine halbe Stunde – Mittagsschlafenszeiten hinzu, das Zubettgehen funktionierte ebenfalls beinahe perfekt und das schlimme Problem mit seiner Verdauung – teilweise bis zu zwei Wochen kein Windelinhalt – löste sich ebenfalls in Luft auf – oder eben in der Windel ^^…

Drei Hauptmahlzeiten am Tag.

Begonnen haben wir damit, ihm morgens einen milchfreien Grießbrei mit Fruchtmus, eine Stulle und frischen Früchten anzubieten. Das lief auch immer besser. Zum Mittag gab es dann einen Gemüsebrei und zart gegarte Gemüsearten wie Möhren und Kartoffeln, die er währenddessen in den Händen fühlen und womit er sich selbst füttern konnte. Zum Abend gab es dann einen Birchermüslibrei mit Fruchtpüree und ebenfalls frischen Früchten. Nach und nach begannen wir dann Dinge vom Tisch mitzugeben, die wir auch essen und die für sein Alter völlig in Ordnung sind. Zum Frühstück und zur abendlichen Brotzeit wäre das beispielsweise eben, wie ja bereits genannt, Früchte, wie Heidelbeeren, die wir ihm teilen und die er dann selbst mümmeln kann. Oder Gurke, ein kleines Stückchen Mozzarella oder auch Avocado – er LIEBT Avocado, sowohl im Brei als auch selbst zum Knetschen und Futtern. Ich glaube, er ist vom Handgefühl begeistert und liebt es sie zuerst in der Hand zu quetschen und dann zu lutschen. Bananen sind natürlich auch immer wieder ein Renner und nicht zu vergessen, die heiß geliebte Vollkornstulle, die er genüsslich mümmelt. An und für sich hat sich bisher nicht viel an der Art und Weise der Mahlzeiten geänderten, außer, dass der Brei nun weitaus stückiger ist oder der Mittagstisch teilweise nur noch aus ‘richtigem’ Essen, also nichts Püriertem, besteht.

Was ist BLW – Baby Led Weaning.

Ich beneide ja alle Eltern, die sich BLW zutrauen, denn auch ich wollte es so handhaben. Doch, nachdem sich unser Babyboy damals so heftig am Essen verschluckt hatte, dass er beinahe daran erstickte und auch heute noch hier und da scheinbar den Erstickungstod begehrt, bin ich recht unentspannt geworden in dieser Hinsicht und achte ganz genau darauf, was er als Fingerfood bekommt und wie er es isst. Ich hatte gehofft, dass die Umstellung vom NewBorn-Sitz mit leichter Schräglage zum aufrechten Sitzen etwas am häufigen Verschlucken ändern sollte, mh dem ist nicht ganz so. Leider verschluckt sich der Mäusemann noch verhältnismäßig häufig, weil er sich zu viel zutraut. Ich bin ja froh, dass er solch eine Freude am Essen hat und genüsslich alles ausprobiert, allerdings muss ich ihn da immer mal wieder stoppen bzw. etwas bremsen. Mittlerweile, so glaube ich, versteht er es aber immer mehr und holt sich selbst auch schon Stücke, die zu groß sind, wieder aus der Schnute anstatt sie auf Teufel komm raus herunterzubekommen und beißt auch insgesamt kleinere Stückchen ab. Ich wollte es ihm halt nie verbieten, da ich es sehr wichtig finde, dass er das Gefühl von echtem Essen in seiner echten Konsistenz früh kennen lernt und auch lernt damit umzugehen. Zumal er ja, wie ja bereits gesagt, große Freude daran hat, es in den Finger zu halten, auseinanderzupflücken, zu quetschen, zu schlecken und haste nicht gesehen. Und er ist so stolz, wenn er etwas von den Großen abbekommt!

Doch, was ist dieses BLW, von dem ich gerade kurz sprach? Im Grunde ist es nichts Neues, sondern schlichtweg eine breifreie Methode, mit denen Eltern ihre Babys direkt vom Tisch mitessen lassen und somit an feste Nahrung heranführen ohne zuvor mit Brei zu füttern. Gill Rapley gab vor einigen Jahren dem Ganzen den Namen Baby-led Weaning. Bei Geborgen wachsen könnt ihr noch einige spannende Infos dazu finden.

Wir handhaben quasi eine Mischung aus BLW und Breikost, da es ja zu allen Mahlzeiten meist einen Brei UND feste Nahrung gibt. Ich finde, dass es ein schöner Mittelweg ist, der mich ein wenig entspannen lässt und dem kleinen Mann dennoch feste Nahrung begreiflich – im wahrsten Sinne – macht. Ein weiterer guter Aspekt ist übrigens bei den drei festen Mahlzeiten, dass unser Mäuschen dadurch auch viel mehr Tee trinkt. Vorher hat er natürlich den ganzen Tag an mir getrunken, was er jetzt, mal mehr mal weniger, um einiges reduziert hat, dafür aber appetitlich seinen Tee schlürft. Ich bot ihm zwar davor auch schon immer welchen an, doch konnte ich am Abend jedes Mal fast eine volle Flasche wegschütten. Mittlerweile trinkt er bis zu zwei Flaschen, was ich wirklich grandios finde. Und er macht das mit so viel Stolz! Allerdings haben wir die einfachen Baby-Nuckiflaschen auch vor einiger Zeit ausgetauscht und gegen Flaschen mit einem weichen Schnabeltasseneinsatz ersetzt. Daraus trinkt er so viel lieber und ich denke, dass dies auch Grund dafür ist, dass er nun viel mehr Flüssigkeit zu sich nimmt. Zuhause gebe ich ihm am liebsten die Glasflaschen von everyday baby, weil sie eben, wer hätte das gedacht, aus Glas sind. Zum einen sehen sie natürlich, wie ich finde, einfach bezaubernd, klassisch & clean aus und zum anderen ist Glas eben auch ein schönes Material an sich.  Das Gute an den Flaschen von everyday baby ist, dass sie splittersicher sind. Sollte die Flasche kaputt gehen, hält das Silikon alle möglichen Splitter fest. Aber Obacht: Sie sind nicht bruchsicher (!). Wir haben auch schon probiert, dem Kleinen den Strohhalm mal näher zu bringen, das brachte aber zunächst wenig Erfolg. Er findet es zwar äußerst lustig und saugen tut er tatsächlich auch, aber bis etwas oben durchkommt, hat er dann schon aufgegeben ^^.

Mittagessen oder Wohnungsdekoration?

Beim gemeinsamen Essen versuchen wir unser Baby nicht ausschließlich wie ein Baby zu behandelt, was heißt, dass er nicht nur mit dem Brei gefüttert wird, sondern sich auch selbst füttern darf. Zu Beginn füttern wir ihm den Brei noch mit einem Löffel, damit ich ganz sicher sein kann, dass auch etwas in seinem Mündchen gelandet ist. Denn nach jedem Essen darf ich eigentlich das Wohnzimmer neu renovieren. Brei und Co. fliegen dann nämlich kreuz und quer. Die Banane wird in die Hand genommen, zerquetscht, angelutscht und dann auf den Boden geschmissen. Einfach so. Aus Prinzip, immerhin bekommt alles einen ganz besonderen Flavour da unten auf dem Boden und wenn Mama nicht schnell genug mit dem Aufräumen ist, wird halt das gefuttert, was vorher auf den Boden flog. #Rabenmutter. Immer und immer wieder. Dass sich noch niemand auf die Nase gelegt hat, ist wohl nur noch eine Frage von Zeit ^^.  Ob er sich einen Vorrat für schlechte Zeiten anlegen möchte? Selbst der Brei, den man gewitzt aus dem Teller stibitzt hat, darf Bekanntschaft mit dem Boden machen. Früher ist dann auch gleich der Teller hinterher geflogen, man muss ja schauen, wie die Flugbahn eines solchen Teils ist und welch wundervolles Geräusch es dann macht, wenn es aufkommt… Kinder… Glücklicherweise gibt es jetzt aber von everyday baby auch Teller und Schüsseln, die sich am Tisch festsaugen und die man nicht mal ebenso, schneller als Mama schauen kann, packen und auf den Wohnzimmerboden schmeißen kann oder gegen die Wände oder gegen die Mama… Jetzt fehlt nur noch eine Erfindung von Tellern, die verhindert, dass der Mäusemann auch IN den Teller packt, um sich dort das nächste Wurfobjekt herauszusuchen. Ist es bei euch eigentlich ebenfalls so? Dekorieren eure Mäuse auch immer die Wohnung beim Essen?

Gewinnspiel – Teilnahmebedingungen:

Ihr habt jetzt Lust, ein wundervolles Esslernpaket von everyday baby in der Farbe (rosa, mint, grau) eurer Wahl zu gewinnen? Dann nehmt jetzt Teil. Im Paket wird ein Schüsselchen, ein Teller, Besteck, ein Lätzchen und zwei Flaschen – einmal mit Schnabelaufsatz & einmal mit Strohhalm – enthalten sein. Es lohnt sich also durchaus! Was ihr dafür tun müsst?

  • Schreibt mir in die Kommentare, ob ihr BLW betreibt oder mit Brei angefangen habt oder ob eure Mäuse ebenfalls die Wohnung beim Essen neu dekorieren. Erzählt mir also einfach kurz eure Esslerngeschichte oder eure Pläne in dieser Sache und nennt mir eure Wunschfarbe.
  • Habt euren Wohnsitz in Deutschland und seid mind. 18 Jahre alt.
  • Teilnahmeschluss ist der 24.05.2019 um 18.00Uhr
  • Habt Spaß an der Sache.

21 Comments

  • Hallo Silvi, unser Söhnchen hat mit 10 Monaten das Motto, nicht klotzen, kleckern. Er verdaut sehr langsam (2 Wochen warten kennen wir..), spielt dafür umso lieber mit Essen (verlangt lauthals nach allem was in unseren Mündern landet) und ist somit der perfekte BLW Kandidat. Wir üben uns daher in Geduld, machen fleißig Obst und Gemüsestangen oder den Fruchtsauger. Wir würden uns sehr über das graue Set freuen. Schöne Grüße

  • Huhu,

    Meine kleine Maus (6 Monate) kriegt seit zwei Monaten Brei und liebt ihn. An festere Nahrung traue ich mich noch nicht richtig dran, ich habe auch Angst vor dem Verschlucken, solange sie noch nicht richtig aufrecht sitzt. Aber Lust darauf hätte sie schon, sie würde uns am liebsten alles aus der Hand reißen, was wir uns in den Mund schieben. 😀

    Es geht also bald richtig los! Das mintfarbene Set wäre für uns wunderbar 😉

    Liebe Grüße,

    Jessi

  • Liebe Sylvi,
    wir versuchen uns bald zum dritten Mal am Essenlernen und hoffen, diesmal (am besten natürlich mit dem hübschen Esslernset) mehr Erfolg dabei zu haben.
    Die zwei großen Mädels wollten von jeglichem Essen bis sie ca. ein Jahr alt waren weder von Breis noch von festem Essen wirklich was wissen (ok, Runterschmeissen war schon ganz schön). Wir sind aber auch immer ein bisserl zu chaotisch, um systematisch vorzugehen. Aber beim dritten Mal werden wir das bestimmt hinbekommen :-).
    Uns würde das Set in Mint am allerbesten gefallen.
    Viele Grüße Antonia

  • Unser Raubtier ist gerade 10 Monate und weil die Verdauung bei Brei nicht mitmacht (2 Wochen warten kennen wir..), sein Interesse aber enorm ist, machen wir aktuell BLW. Glücklicherweise findet er den Fruchtsauger super, extrudierte Maisstangen oder alles feste in Stäbchenform wird fröhlich und dankend eingelullt. Seinen Pausbäckchen nach zu schließen scheinen ihm die Kleinen abgenagten Mahlzeiten zu reichen. Nicht klotzen kleckern ist eben seine Devise 🙂 und für uns total OK. Wir sind gespannt, wie es weiter geht und würden uns sehr über das graue Set freuen!!

  • Hallo liebe Sylvi,

    danke für den tollen Beitrag! Man ist ja auch immer interessiert, wie es bei anderen so klappt und kann sich manchmal etwas abgucken. 🙂

    Das Set gefällt mir wahnsinnig gut und da mint meine Lieblingsfarbe ist, würde ich mich total über das Set für meinen kleinen Mann freuen.

    Wir haben mit dem ersten Brei angefangen, da war er ca. 6 Monate alt. Nach ca. 4 Wochen kam dann jeweils ein neuer Brei dazu. Es hat auch von Anfang an ganz gut geklappt, auch wenn wir natürlich auch mal schlechte Tage dabei hatten. Mittlerweile wird sein Essen immer etwas stückiger und zusätzlich gibt es immer etwas zum selber essen dazu. Dementsprechend sieht es um seinen Essplatz herum auch meistens aus. Aber das gehört einfach dazu.

    Liebe Grüße

  • Meine Tochter ist grade erst 5 Monate und beginnt langsam Interesse an Lebensmitteln zu entwickeln. Da sie aber noch nicht sitzen kann warten wir noch ein bisschen. Aber hin und wieder darf sie Schonmal eine Möhre oder ein Stück Brot entdecken und sie liebt es darauf rumzubeißen (naja sie beißt eigentlich auf allem rum). Ich möchte auf jeden Fall blw versuchen aber es wird bestimmt auch ab und an einen Brei geben. Ich würde mich daher super über die Sachen in rosa für unser kleines Königskind freuen.

  • Ich hatte vor, klassisch mit Babybrei zu starten, aber meine Maus belehrte mich eines Besseren. Sie wollte sich absolut nicht füttern lassen und um jeden Preis selber machen. Wenn ich dies nicht zuließ, endete es mit Geschrei. Also gut, mit dem Löffel selbst Essen funktionierte motorisch noch nicht, also gab es fortan die Sachen am Stück. So praktizieren wir das also bis heute (10 Monate) und manchmal funktioniert es sogar wenn ich ihr den Löffel mit etwas fülle und reiche, dass sie ihn sicher zum Mund bugsiert. Natürlich wirft sie viele Dinge runter, aber sie versucht die Physik zu verstehen. Dann wischt man eben einmal kurz drüber nach dem Essen und gut ist.
    Wir würden uns sehr über ein Set in rosa freuen 🌺

  • Wir sind mit Brei angefangen. Und unsere Prinzessin war begeistert. ❤ doch nach einem Magen-Darm-Infekt mit 12 Monaten, ist sue sehr mäkelig mit dem Essen geworden. Boden und Wäbde werden sehr gerne damit dekoriert 😅
    Vielleicht helfen diese tollen Teller und Flaschen, ihr den Spaß am Essen wieder zu geben 🍀 Wor würden uns über die Farbe mint freuen 😍

  • Wir sind mit Brei angefangen. Und unsere Prinzessin aß alles was sie vor die Nase bekam. Doch nach nem Magen-Darm-Infekt mit 12 Monaten ist sie sehr wählerisch geworden, was das Essen angeht. Es land mehr auf dem Boden (manchmal auf auf der Wäscheständer 🙈) als im Mund.Vielleicht helfen diese tollen Teller und Flaschen ja ihre Lust am Essen wieder zu finden 😍 wenn es dann doch die Farbe mint wird, wäre das ein Traum 🍀

  • Hallo, also bei uns ist der “Anfang” vom essen lernen jetzt schon bald ein Jahr her. Wir dachten ja – was junge-erst-eltern halt so denken – dass die Sache mit dem Brei nicht so verkehrt sein kann und man sich ja an diese tollen beikostpläne halten kann, schließlich sind die ja seit Jahren erprobt… so dachten wir…
    unsere kleine Dame wusste davon aber nichts und fand den breilöffel einfach von Anfang an doof. Sie beukottierte jedes Brei essen, auch 3-4 Löffel, wovon sie mindestens zwei für sich beanspruchte, brachten selten mehr, als 3-4 löffelchen mit Brei in ihren mund ohne lautes schreien und heulen. Nun gut, dann muss es eben auch anders gehen… Wir haben ihr also einfach immer irgendwas weichgekochtes vom Tisch mit gegeben und siehe da, das fand sie um einiges besser, als den doofen Brei. Kein geheule mehr. Ans abstillen war natürlich erstmal nicht mehr zu denken, da die fehlenden Zähne natürlich eine allzu große Nahrungsaufnahme verhinderten. Mit ca. einem Jahr hatte sie aber zum stillen keine Zeit mehr. Die Welt war einfach viel zu spannend und das Problem erledigte sich von selbst. Der Boden wird auch jetzt noch gern dekoriert, allerdings nur mit den Sachen, die nicht so richtig schmecken oder wenn sie eben satt ist. Momentan arbeiten wir daran, dass wenigstens der Teller nicht über die Haare gezogen wird und auf dem Tisch stehen bleibt – ach, was Eltern sich so denken…

  • Wir bereiben auch einen Misch-Masch. Es gibt Brei (heute das erste Mal mit Fleisch) und feste Nahrung, wie gekochte Möhre, Paprika, Kartoffel, Kohlrabi, Banane und ab morgen auch Avocado! Danke für den Tipp! Hätte ich auch selbst darauf kommen können! 😀
    Schnurzeltiger dekoriert nicht nur den Boden neu, sondern auch ihre und Mamas Klamotten, alle Stühle,…sie liebt es das Essen aus dem Mund zu pusten oder genau dann zu niesen, wenn Mama den vollen Löffel vor den Mund hält. Am besten ist jedoch, selbst zu essen, dann kann man nämlich die Hälfte des Löffelinhalts in den Mund schieben und die andere durch die Gegend schleudern…Ich denke ein graues Set würde am besten passen, dass kann dann mit orangen Brei-Spritzern am besten dekoriert werden 😉

  • Wir habe noch nicht mit der Beikost gestartet, wollen es aber so wie du probieren. Wir sind schon gespannt wie der kleine Mann das “richtige” essen finden wird, er schaut immer schon begeistert zu wenn wir essen.

    Grau wäre schöner 😊

    VG

  • Wir haben vor einer Woche mit der Beikost angefangen und unsere kleine Frieda ist nach einem langsamen Start begeistert. Sie lutscht an Möhren und Äpfeln und möchte sich schon jetzt selbst den Löffel zum Mund führen. Doch wo ist der Mund? Und wie halte ich den Löffel, damit der Brei noch drauf ist, wenn er am Mund ankommt. All das findet sie gerade heraus und könnte das tolle Set auf ihrer Erkundungstour sicher gut gebrauchen. : )

  • Ich habe mit ca. 9 Monaten 3 feste Mahlzeiten in Form von Brei gegeben. Morgens hat er dann gerne noch selbst Toastbrot gegessen und abends Brot. So gibt es zwischendurch auch mal Obst wie Melone, kiwi, physalis oder andere Weiche Ostsorten. Er hat zwar schon 8 Zähne aber komplett auf Brei zu verzichten würde ich noch nicht da ich Angst habe dass er sich an großen Sachen verschluckt. Das klappt alles bisher super. Jetzt mit knapp 11 Monaten bekommt er auch mal einen Löffel in die Hand und löffelt Bucjstabennudel.Das macht ihm Spaß. Wir würden uns über grau freuen. Schön neutral♡

  • Meine Tochter isst gerne Brei. Nun haben wir mit etwas fester Nahrung probiert z. B. Möhren, Kartoffeln etc. Sie zeigt Interesse daran und matscht rum, manchmal landet auch was im Mund. Ab und zu würgt sie auch mal, was ich aber gar nicht schlimm finde, denn so lernt sie, nicht all zu große Stücke zu sich zu nehmen. Bis jetzt ist nichts auf dem Boden gelandet, nur ihr Hochstuhl hat nach dem “essen” eine schöne Maske 🙂 Hauptsache meine Maus zeigt interesse an ihrem Essen und hat Spaß. Die Farbe rosa liebt sie sehr.

    Liebe Grüße

    Baby Meyra und Mommy Elif

  • Wir machen auch eine Mischung aus Brei und fingerfood. Ist das fingerfood Obst landet auch schon sehr viel im Mund, denn das liebt er, alles andere landet mal mehr oder weniger auf dem Boden oder sonst wo in der Wohnung ☺️ Einen Teller den er nicht abbekommt wäre toll, den hab ich bisher noch nicht gefunden oder er ist einfach zu stark 😂
    Wir würden uns sehr über mint freuen 😍

  • Hallo.

    mein kleiner isst sehr schlecht, Brei geht gar nicht. Fingerfood macht zum Spielen oder matschen viel Spaß. Aber so hat Mama viel zu tun mit aufwischen! Plane unter den Hochstuhl und gut ist es. Jedes Baby hat sein eigenes Tempo

    Wie fänden das mint set toll!

  • Bei uns schmeckt’s auch am besten aus den Fingern. Beim dritten Kind bin ich entspannt und weiß, dass jedes Kind sein eigenes Tempo hat beim Essen lernen. Gegen Essensreste in allen Ritzen hilft am besten draußen essen oder nachher die Hunde aufputzen lassen:-))) Farbe grau

  • Brei mag mein Sohn meist nur 2 Löffel. Also bekommt er Fingerfood, das er mehr oder weniger gut geschluckt bekommt. Mit den Resten wird Boden und Tisch dekoriert, aber er hat einen riesen Spaß

    Lieblingsfarbe ist mint.

  • Bei uns ist es noch nicht soweit, aber wir haben auch vor, mit einer Kombination aus Brei und fester Nahrung zu beginnen.
    Wir würden uns sehr über ein Set in Grau freuen, für einen guten Start in die Welt der Köstlichkeiten.
    Liebe Grüße!

  • Wir haben mit Brei angefangen und versuchen mittlerweile auch alles andere, aber es ist nach jedem Essen eine riesige Sauerei.
    Wir würden uns sehr über die Farbe Grau freuen

    LG

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mit der Abgabe meines Kommentars erkläre ich mich mit der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten durch diese Website einverstanden.*
(Dein Name und die E-Mail Adresse werden benötigt, damit ich dich zuordnen kann. Diese Daten werden nur für diesen Zweck gespeichert und auf deinen Wunsch gelöscht. Eine ausführliche Erläuterungen zur Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten kannst du in meiner Datenschutzerlärung nachlesen.)