Travel: Eine Nacht im Tallink Spa&Conferences. [Werbung]

Nun sind wir schon im dritten Land unserer Reise angekommen. Nachdem ich euch bereits von Stockholm und Helsinki berichtete und euch auch mit aufs Schiff nahm, zeige ich euch heute, wo ich in Estland bzw. Tallinn genächtigt habe.

Tallink Spa & Conferences

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Aus dem Schiff aussteigen, den Terminal verlassen und zu Fuß in nur wenigen Gehminuten im Hotel sein? Das ist kein Wunsch, sondern beim Tallink Spa & Conferences* Realität. Die Lage ist ein wahres Träumchen, denn man ist nicht nur direkt am Hafen, sondern auch in unter 10 Minuten in der wunderschönen Altstadt, in die ich mich so verliebte, von der ihr aber erst beim nächsten Mal erfahren werdet. Die Lage ist also optimal, vor allem dann, wenn ihr mit dem Schiff anreist.

Tretet ein.

Kommt man dem Hotel näher, so erblickt man ein großes und sehr modern gestaltetes Hotel mit einer doch recht beeindruckenden Glasfront. Nachdem wir erst einmal in der Drehtür stecken geblieben sind (ich weiß schon, warum ich diese Dinger nicht leiden kann ^^), kamen wir in eine Licht durchflutete Lobby, die das warten aufs Check-in (sofern nötig) sehr angenehm macht. Aber nicht nur die Rezeption befindet sich dort, sondern ebenso die Hotelbar, wenngleich diese auch ein wenig versteckt liegt. Was meine Aufmerksamkeit allerdings noch viel mehr auf sich lenkte, war der große Poolbereich, den man von jedem Stockwerk und selbstredend auch von der Lobby aus betrachten kann. Wie oft hat man denn schon einen Pool und dann auch noch so eine große Landschaft mitten im Hotel liegen? Das Stauenn blieb wahrlich nicht aus.

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Ab ins Bettchen.

Minnjas und mein Zimmer war nicht riesig, aber vollkommen ausreichend. Wir beide hatten genug Platz, um unsere Koffer offen ausgebreitet herumliegen zu lassen und uns des nachts dennoch nicht die Knochen zu brechen, wenn wir mal ins Bad huschten. Was einem schon im Flur begegnete, findet man auch im Zimmer wieder: wilde Teppiche, die, so habe ich es in einem anderen Beitrag gelesen gehabt, Anemonen darstellen sollen. Das kam mir zwar zunächst nicht in den Sinn, bei nachträglicher Betrachtung allerdings kann ich dem doch zustimmen.

Das Bad war recht geräumig, was mir super gefiel, da ich sonst dann doch schon Beklemmungen bekomme, wenn der Poppes beim Umdrehen schon die nächste Wand berührt. Die Milchglasscheibe, die das Bad vom Schlafbereich trennt, machte mir zunächst Sorgen, doch konnte man glücklicherweise nicht durchgucken, bekam aber doch eine angenehme Atmosphäre, was das Bad optisch sicherlich auch nochmal vergrößerte. Einziges Manko war der fest montierte Duschkopf. Ich finde so etwas immer ziemlich unglücklich gewählt, da größere oder kleinere Personen dann manches Mal in die Röhre gucken müssen…

Da ich selbst keine Fotos vom Zimmer gemacht hatte (Schande über mich), könnt ihr diese aber bei den Auszeitnomaden einmal genauer betrachten.

Entspannung im Spa-Bereich.

Freudigerweise durfte ich zwei Spa-Behandlungen über mich ergehen lassen, die ich nach all der Reiserei auch mehr als nötig hatte – ach Gottchen, klang das aber gerade abgehoben ^^. Aber ohne Witz, mein Rücken ist eh ordentlich im Poppes und wenn man dann den ganzen Tag mit Gepäck umherläuft, zahlt er es einem am Abend ordentlich heim. Ich bin ja mehr als froh, mich nach etlichen Jahren wieder zu einem Rucksack durchgerungen zu haben, der so einiges erleichtert hatte. Kommen wir aber wieder zum Spa-Bereich. Etwas im schummrigen Licht gehalten, damit man auch gedanklich herunterfährt, wird man in seperate Räume geführt, die einen ganz angenehmen Duft versprühen. Ich bekam zunächst eine Rückenmassage und mir fällt doch immer wieder auf, wie wenig ich mich entspannen und loslassen kann. Die gute Frau musste mich mehr als einmal darauf hinweisen, dass ich doch bitte relaxen sollte. Mein nicht sofortiges Relaxen lag alleridngs nicht an der Dame, die sehr freundlich und geübt in ihrem Job war, sondern einfach an mir…

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Am nächsten Morgen gab es dann die nächste Behandlung, die in einer Wanne mit vielen Düsen stattfand, die mit unterschiedlicher Stärke Luft heraussprudelten (ähnlich einem Whirlpool) und dabei die Durchblutung anregen und die Muskulatur lockern. Vorausschauend kam ich natürlich mit Bikini zum Termin, allerdings nicht wissend, dass die gute Frau, die die Sitzung leitete, schon was ganz anderes bereithielt – ein Spa-Höschen zum Einmalverwenden. Kennt jemand diese Höschen? Hatte hier schon einer jemals heinen solchen Hauch von Nix in Händen gehalten? Ich stand nun also da, dieses durchsichtige Papierähnliche Tangachen vor mich haltend und musste mein gesamtes Selbstbewusstsein zusammensuchen. Was war ich froh, dass nur eine weitere Person im Raume war ^^… Die Behandlung selbst war aber wirklich toll. Ich könnte mich daran gewöhnen, jeden Morgen erst einmal für eine halbe Stunde in dieses Blubberwasser einzusteigen. Absolut entspannend und kribbelnd.

Nachdem Sprudeln ist vor dem Plantschen.

Bademantel wieder übergestreift und mit dem Aufzug eine Etage höher gefahren, um sich vor dem Frühstück noch eins, zwei Bahnen im Pool und ein wenig mehr Blubbern im Whirlpool zu gönnen. Ja, es ist beinahe schon obszön, was für einen Luxus ich genießen durfte, aber was soll ich sagen, I like it ^^. Sowas hat man bzw. ich wirklich nicht oft oder besser gesagt, zuvor noch nie gehabt und ich konnte einfach nicht anders als es in vollen Zügen zu genießen.

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Beim Frühstück ist die Auswahl nicht von schlechten Eltern und man kann sich in Ruhe für die nächsten Stunden stärken. Wer dann nach dem Frühstück, doch lieber wieder in den Pool will, kann sich ja an die Poolbar begeben und dort schon den ersten (Saft)Cocktail genießen – ganz ohne Schwips natürlich ^^.

 

Nur Obacht, am Wochenende kommen viele Urlauber aus Helsinki, um dort ihr Wochenende zu verbringen. Wer es im Pool also lieber einsam haben mag, sollte sich dann schon am frühen Morgen dorthin begeben.

 

 

*Diese Reise wurde mir mit der Unterstützung der Tallink Silja Line ermöglicht.

 

 

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